Grübbel Holz.Bau.Manufaktur. Presse
Grübbel Holz.Bau.Manufaktur. Presse

Wochenspiegel Bad Oeynhausen – 28.07.2004

Grübbel baute Schule in Rekordzeit

 

Bad Oeynhausen/Gütersloh: Vor wenigen Tgen wurde die Haig-School in Gütersloh durch den Schuldirektor Tony Berwick und dem Brigadier D.J. Shouesmith offiziell ihrer Bestimmung übergeben. Errichtet wurde die schlüsselfertige Schule in Holzbauweise durch die Grübbel GmbH in Bad Oeynhausen innerhalb von knapp 3 Monaten.

 

Die Haig-School befindet sich auf dem Gelände der britischen Streitkräfte (Mansergh Barracks) in Gütersloh und wird ausschließlich von deren Familienangehörigen genutzt. Bis zu 70 Kinder besuchen diese Schule als Kindergarten/Vorschule. Das neue Schulgebäude umfaßt drei großzügige und modern ausgestattete Gruppenräume. Zur Heranführung an moderne Technologien sind diese bereits komplett mit Computern ausgestattet. So lernen die Kleinen schon hier den Umgang mit modernen Kommunikationssystemen.

 

Als Holzbauunternehmen verfügt Grübbel in Bad Oeynhausen über eine mehr als 75 jährige Tradition. Primär werden dort Wohnhäuser in Holzbauweise individuell geplant und gebaut, daher stellte der Bau eines schlüsselfertigen Schulgebäudes schon ein außergewöhnliches Projekt dar. Zur deutlichen Energieeinsparung erfolgte der Bau nach den Richtlinien der Niedrigenergiebauweise. Für die Vergabe des Bauauftrages durch den Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW in Bielefeld war übrigens u. a. der hohe Qualitätsstandard bei Grübbel entscheidend. Bei komplett schlüsselfertig errichteten Häusern und Gebäuden, wie der Haig-School, arbeitet die Grübbel GmbH seit Jahren mit regional ansässigen Partnerunternehmen zusammen, mit einem ebenfalls hohen Qualitätsbewusstsein. Denn nur auf dieser gemeinsamen Basis, so Grübbel, lassen sich anspruchsvolle Projekte zur vollsten Zufriedenheit der Kunden realisieren.

Neue Westfälische Bad Oeynhausen – 23.07.2004

Schulbau in drei Monaten

 

Grübbel GmbH baut Haig-School in Gütersloh


Gütersloh/Bad Oeynhausen (nw): Nach nur drei Monaten Bauzeit stand die Schule: In Gütersloh wurde in der vergangenen Woche die Haig-School durch Schuldirektor Tony Berwick und Brigadier D.J. Shouesmith eiingeweiht. Errichtet wurde das komplett schlüsselfertige Schulgebäude in Holzbauweise durch die Grübbel GmbH in Bad Oeynhausen.


Das Bad Oeynhausener Holzbauunternehmen Grübbel verfügt über eine mehr als 75-jährige Tradition. Der Bau dieses Schulgebäudes war ein nicht alltägliches Projekt, da Grübbel primär Wohnhäuser individuell plant und realisiert. Bei Häusern und Gebäuden, die wie die Haig-School komplett schlüsselfertig realisiert werden, arbeitet das Unternehmen mit regional ansässigen Partnern zusammen. Entscheidend dafür ist das gemeinsame, hohe Qualitätsbewusstsein. Denn nur auf dieser Basis, ist man sich bei Grübbel sicher, ließen sich anspruchsvolle Prijekte zur vollen Zufriedenheit der Kunden realisieren. Die Haig-School steht ausschließlich Familienangehärigen der britishen Streitkräfte zur Verfügung. In dieser Vorschule werden Drei- bis Fünfjährige auf den Schulalltag vorbereitet.

Weserspucker Bad Oeynhausen – 22.07.2004

Komplettes Schulgebäude in nur 3 Monaten fertig gestellt

 

Die Haig-School in GüterslohEnergiesparende Holzbauweise vom Profi

 

Firma Grübbel realisiert mit hoher Qualität ein anspruchsvolles Objekt – Schulgebäude in drei Monaten gebaut. In Holzbauweise und komplett schlüsselfertig wurde das eingeschossige, rund 500 qm große Schulgebäude durch die Grübbel GmbH in nur 3 Monaten realisiert. Die Vergabe des Bauauftrages erfolgte durch den Bau- und Liegenschaftsbetrieb MRW in Bielefeld. Ausschlaggebend dafür war u. a. der hohe Qualitätsstandard bei Grübbel. Dieser wurde von der Prüf-, Überwachungs- und Zertifizierungsstelle für Baustoffe und Bauelemente erhoben und per Zertifizierung, „Güteüberwachung in der Bauelementefertigung″ bestätigt. Die Haig-School befindet sich auf dem Gelände der britischen Streitkräfte (Mansergh Barracks) in Gütersloh und wird ausschließlich von deren Kindern genutzt. Neben weiterführenden Schulen auf dem Gelände dient die Haig-School als Kindergarten oder Vorschule für die Drei- bis Fünfjährigen. Bis zu 70 Kinder werden hier bis zur Einschulung (ab 6. Lebensjahr) primär spielerisch auf den neuen Lebensabschnitt vorbereitet. Das neue Schulgebäude umfasst drei großzügige, modern ausgestattete Gruppenräume. Zur Heranführung an moderne Technologien sind diese bereits komplett mit Computern ausgestattet.

 

Als Holzbauunternehmen verfügt Grübbel in Bad Oeynhausen über eine mehr als 75 jährige Tradition. Primär werden dort Wohnhäuser in Holzbauweise individuell geplant und gebaut, daher stellte die komplette Errichtung eines abgeschlossenen und schlüsselfertigen Schulgebäudes schon ein außergewöhnliches Projekt dar. Umso mehr ist man bei Grübbel stolz darauf, dass dieses Gebäude optimal und absolut termingerecht fertig gestellt wurde. Bei Häusern und Gebäuden, die komplett schlüsselfertig realisiert werden, arbeitet Grübbel seit Jahren mit regional ansässigen Partnerunternehmen zusammen. Entscheidend dafür ist das gemeinsame, hohe Qualitätsbewußtsein. Denn nur auf dieser Basis, da ist man sich bei Grübbel sicher,
lassen sich anspruchsvolle Projekte zur vollen Zufriedenheit der Kunden realisieren. Das Holzbauunternehmen Grübbel wurde einst als Bautischlerei von Heinrich Grübbel vor 75 Jahren in Bad Oeynhausen gegründet.

Westfalen Blatt Bad Oeynhausen – 21.07.2004

In Rekordzeit errichtet

 

Firma Grübbel baut Schule für britische Streitkräfte

                            

Bad Oeynhausen-Eidinghausen (WB): In der vergangenen Woche wurde die Haig-School in Gütersloh durch den Schuldirektor Tony Berwick und den Brigadier D.J. Shouesmith eingeweiht. Dieses in Holzbauweise errichtete Schulgebäude ist durch die Firma Grübbel aus Eidinghausen in knapp 3 Monaten Bauzeit komplett schlüsselfertig realisiert worden. Die Schule befindet sich auf dem Gelände der britischen Streitkräfte (Mansergh Barracks) in Gütersloh und wird ausschl. von deren Familienangehörigen genutzt. Bis zu 70 Kinder besuchen diese Schule als Kindergarten oder Vorschule.


Das neue Schulgebäude umfasst drei großzügige und modern ausgestattete Gruppenräume. Zur Heranführung an moderne Technologien sind diese bereits komplett mit Computern ausgestattet. So lernen die Kleinen schon hier den Umgang mit modernen Kommunikationssystemen.


Als Holzbauunternehmen verfügt Grübbel in Bad Oeynhausen über eine mehr als 75 jährige Tradition.
Primär werden Wohnhäuser in Holzbauweise individuell geplant und gebaut. Daher stellte der Bau eines schlüsselfertigen Schulgebäudes schon ein außergewöhnliches Projekt dar. Zur deutlichen Energieeinsparung erfolgte der Bau nach den geltenden Richtlinien der Niedrigenergiebauweise. Für die Vergabe des Bauauftrages durch den Bau- und Liegenschaftsbetrieb NRW in Bielefeld war unter anderem der hohe Qualitätsstandard bei Grübbel entscheidend.

 

Bei komplett schlüsselfertig errichteten Häusern und Gebäuden, wie der Haig-School, arbeitet die Grübbel GmbH seit Jahren mit regional ansässigen Partnerunternehmen zusammen, mit einem ebenfalls hohen Qualitätsbewusstsein. „Denn nur auf dieser gemeinsamen Basis″, so Martina Bee von der Firma Grübbel, „lassen sich anspruchsvolle Projekte zur vollsten Zufriedenheit der Kunden realisieren″.

Wochenanzeiger Bad Oeynhausen – 14.07.2004

Bau-Familientag ein voller Erfolg

 

Grübbel GmbH in Eidinghausen

 

Bad Oeynhausen (MJ): Zu einem Event für die ganze Familie hatte jetzt die Grübbel GmbH auf ihr Firmengelände im Ovelgönner Weg 3 in Bad Oeynhausen eingeladen. Das Programm reichte von Zauberer „Samoti″ über Hüpfburgen, Kinder-Wettbewerbe, Kranfahrten, eine Kunstausstellung, „Sandschaufeln″ mit einem Minibagger für die Kleinen u.v.m.


Da ging es richtig kreativ zu. So informierten sich die Erwachsenen über das Leistungsspektrum der Fa. Grübbel, während die Kids unter fachmännischer Anleitung Vogelhäuschen bauen konnten. Im Rahmenprogramm spielten außerdem die Original Salzsieders. Die fünf schönsten Traumhäuser wurden prämiert, ein Wettbewerb an dem sich Bad Oeynhausener und Löhner Kindergärten beteiligen konnten. Die Kinder konnten hier das Haus, in dem sie gern wohnen möchten, entweder malen oder basteln. Eine unabhängige Jury wählte die fünf schönsten Häuser aus. Den Gewinnern wurden attraktive Geldpreise übergeben. Ganz neu vorgestellt wurde die neue Dachausstellung der Fa. Grübbel, die interessante Dachinnovationen und -ideen zu bieten hat.

Weserspucker Bad Oeynhausen – 08.07.2004

Infos rund um den Hausbau

 

Baufamilientag bei Firma Grübbel war ein voller Erfolg

 

Bad Oeynhausen: Die Firma Grübbel feierte am vergangenen Sonntag, 27. Juni, erstmals den Bau-Familientag.
Bei flotter Jazz-Musik, gespielt von den „Original Salzsieders″, startete schon morgens der Tag stimmungsvoll.


Rund 4.300 Besucher erlebten einen unterhaltsamen Sonntag bei sonnigem Wetter. Die Hauptattraktion war natürlich die Prämierung der Traumhäuser, die von den Kindern in den Bad Oeynhausener und Löhner Kindergärten gebastelt wurden. Die Kindergruppen, deren Traumhäuser zu den „Top 5″ zählten, sind: Kindergarten Pusteblume, Gruppe „Holzotto″, unter der Leitung von Daniela Meyer und Katja Jeschny; Kindergarten Regenbogen, „Die großen Vampire″, Leiterin Kerstin Rahe; Kindergarten Mullewapp, „Rote Gruppe″ unter der Leitung von Ines Seyerin; Kindergarten in der Stüher Straße 18 A in Bad Oeynhausen, „Rote Gruppe″, unter der Leitung von Daniela Scheer und die AWO–Kindertagesstätte aus Löhne, „Kreativ–Gruppe″, Gruppenleitung Ella Musial und Anja Kleindöpke. Diese Kunstwerke wurden mit attraktiven Geldpreisen honoriert. Und weil es in diesem Wettbewerb nur Gewinner gab, wurden auch die weiteren Kunstwerke belohnt.


Gernot Grübbel, der den überglücklichen Gewinnern die Preise direkt überreichte, bedankte sich damit bei allen Kindern für deren enormes Engagement und ihre schönen Ideen. Eine weitere Attraktion, die großen Anklang beim Publikum fand, war der Zauberer Samoti. Mit seinen gelungen Showeinlagen begeisterte er Groß und Klein. Und natürlich gab es auch die bunten, heiß begehrten Luftballonkreationen. Auch die Luftballonpost war sehr beliebt. Nur gut, dass man bei Grübbel vorsorglich die Flugsicherung informiert hatte.


Absolut umlagert war jedoch der Stand, an dem Vogelhäuschen unter fachmännischer Anleitung gebaut wurden. Da ging zeitweise gar nichts mehr. Auf Grund der sehr großen Nachfrage, die im Vorfeld so nicht abzusehen war, mussten schließlich zahlreiche Gäste vertröstet werden. Sie erhalten jedoch in einigen Tagen nachträglich ihr Vogelhaus zugestellt. Bei Grübbel hieß es dazu augenzwinkernd: „Uns war bisher nicht bekannt, dass auch Vögel unsere Holzhäuser so schätzen″. Weitere willkommene Attraktionen für die Kleinen waren natürlich ein Kinderkarussell, eine Hüpfburg, ein echter Minibagger, mit dem sie fleißig Sand schaufelten und kreativ geschminkte Gesichter.


Für die Großen gab es unter anderem interessante Informationen rund um den Holzbau. So konnte man sich die gerade erst gerfertigten Wand- und Deckenelemente anschauen, für ein Doppelhaus in Hüllhorst-Schnathorst. Auch in den Bereichen Zimmerei, Innenausbau und Dachdeckerei war „Tag der offenen Tür″ angesagt. Ein absoluter Anziehungspunkt war das neue Ausstellungsgelände, dass rechtzeitig zur Feier fertig gestellt wurde. Von unterschiedlichen Dacheindeckungen und Dachfenstern bis hin zu attraktiven Verzierungen. Ein wahrhaft informativer Ort für alle, die sich in irgendeiner Form gedanklich mit dem Thema Dach befassen. Für die rundum gelungene Moderation sorgte übrigens Wilhelm Gerkensmeier aus Bad Oeynhausen.

Westfalen Blatt Bad Oeynhausen – 30.06.2004

Ein Tag für die Familie mit Infos rund um den Hausbau

 

4.300 Besucher auf dem Gelände der Firma Grübbel

 

Bad Oeynhausen-Eidinghausen (WB): Die Firma Grübbel feierte erstmals einen Bau-Familientag bei flotter Jazz-Musik, gespielt von den Original Salzsieders, startete schon morgens der Tag stimmungsvoll. Rund 4.300 Besucher erlebten einen unterhaltsamen Sonntag bei sonnigem Wetter.

 

Die Hauptattraktion war natürlich die Prämierung der Traumhäuser, die von den Kindern in den Bad Oeynhausener und Löhner Kindergärten gebastelt wurden. Die Kindergruppen, deren Traumhäuser jeweils zu den fünf Besten zählten, erhielten jeweils einen Scheck über 300 Euro. Weil es in diesem Wettbewerb nur Gewinner gab, bekam jedes weitere Kunstwerk 100 Euro. Gernot Grübbel, der den glücklichen Gewinnern die Preise überreichte, bedankte sich damit auch bei allen Kindern für das enorme Engagement und ihre schönen Ideen. Die Kindergärten, die die ersten fünf Plätze belegten, sind: die „Rote Gruppe″ vom Kindergarten Mullewapp, Heuental 14, Leitung Ines Seyerin; die „Rote Gruppe″ aus der Stüher Straße 18 A, Leitung Daniela Scheer; die „Grossen Vampire″ aus dem Kindergarten Regenbogen, Eidinghausener Str. 133, Leitung Kerstin Rahe; die „Kreativ-Gruppe″ der AWO-Kindertagesstätte in Löhne, Spittaler Straße 22, Leitung Ella Musial und Anja Kleindöpke; die Gruppe „Holzotto″ des Kindergartens Pusteblume, Berkenweg 2, Leitung Daniela Meyer und Katja Jeschny.

 

Eine weitere Attraktion, die großen Anklang beim Publikum fand, war der Zauberer „Samoti″. Mit seinen gelungenen Showeinlagen begeisterte er Groß und Klein. Und es gab auch die bunten, heiß begehrten Luftballonkreationen. Umlagert war der Stand, an dem Vogelhäuschen unter fachmännischer Anleitung gebaut wurden. Auf Grund der sehr großen Nachfrage, die im Vorfeld gar nicht abzusehen war, mussten zahlreiche Gäste vertröstet werden. Sie erhalten jedoch in einigen Tagen nachträglich ihr Vogelhaus zugestellt.
Bei Grübbel hieß es dazu augenzwinkernd: „Uns war bisher nicht bekannt, dass auch Vögel unsere Holzhäuser so schätzen″.


Weitere willkommene Attraktionen für unsere Kleinen waren ein Kinderkarussell, eine Hüpfburg, ein echter Minibagger, mit dem sie fleißig Sand schaufelten und kreativ geschminkte Gesichter. Die Besucher konnte interessante Informationen rund um den Holzbau einholen. So konnte man sich die gerade erst gefertigten Wand-Deckenelemente für ein Doppelhaus in Hüllhorst-Schnathorst anschauen. Auch in den Bereichen Zimmerei, Innenausbau und Dachdeckerei stand man am „Tag der offenen Tür″ für alle Fragen zur Verfügung. Ein weiterer Anziehungspunkt war das neue Ausstellungsgelände, dass rechtzeitig zur Feier fertig gestellt wurde. Von unterschiedlichen Dacheindeckungen und Dachfenstern bis hin zu attraktiven Verzierungen gab es hier eine Menge zu besichtigen. Für die rundum gelungene Moderation sorgte an dem Tag Wilhelm Gerkensmeier aus Eidinghausen.

Neue Westfälische Bad Oeynhausen – 29.06.2004

Familientag bei Grübbel

 

Traumhaus aus Pappe

 

Bad Oeynhausen–Eidinghausen (lenz): Wie stellen sich Kinder ihr Traumhaus vor? Das wollten die Chefs der Baufirma Grübbel von den Kindern in Bad Oeynhausen und Löhne wissen. Rund 2.500 Besucher des Familienfestes bei Grübbel bestaunten am Sonntag die Antworten. 21 Kindergruppen aus Bad Oeynhausen und Löhne hatten sich an den Wettbewerb „Das Haus, in dem ich wohnen möchte″ beteiligt und ihr Traumhaus aus Holz, Pappe oder Steinen nachgebaut. Die fünf schönsten Bauwerke wurden von einer unabhängigen Jury ausgewählt. „Es kam dabei vor allem auf die kindliche Kreativität an″ erklärte man bei Grübbel. Zu den Top Fünf gehörten: die rote Gruppe des evangelischen Kindergarten Werste, die großen Vampire des Kindergarten „Regenbogen″, die Kreativgruppe der AWO Kindertagesstätte Löhne, die rote Gruppe des Kindergarten Wulferdingsen und die Gruppe „Holzotto″ des Kindergarten „Pusteblume″. Verlierer gab es bei dem Wettbewerb allerdings keine. Geschäftsführer Gernot Grübbel ließ jeder Gruppe eine große Spielkiste zukommen.


Auch alle anderen kamen beim Familienfest voll auf ihre Kosten. Auf einer Hüpfburg tobten sich die Kinder aus, beim Vogelhäuschen bauen testeten sie ihre handwerklichen Fähigkeiten und lachten über den lusten Clown. Die Kleinen drehten Runden im Karussell, die Mutigen schwebten mit der Gondel über den Platz.

Westfalenblatt Bad Oeynhausen30.06.2004

Grübbel feiert 75-Jähriges

 

75 Jahre Holzbau Grübbel: von der kleinen Tischlerei zur mittelständischen Holzbaufirma

Das kann sich sehen lassen: Entgegen dem Trend der Baubranche hat die Holzbau-Firma Grübbel in Eidinghausen im vergangenen Jahr nach eigenen Angaben einen Rekordumsatz erwirtschaftet. Nicht nur deshalb heißt es für die 39 Mitarbeiter des mittelständischen Unternehmens – aus einer kleinen
Bau- und Möbeltischlerei entstanden – Daumen nach oben.


Vor 75 Jahren hat der Großvater des jetzigen Geschäftsführers Gernot Grübbel, 43, das Unternehmen auf dem Hahnenkamp gegründet. In der dritten Generation behauptet sich die Firma jetzt am Markt und übernimmt auch Verantwortung für die Ausbildung des Nachwuchses im Handwerk. Zurzeit gehören zum Team der Mitarbeiter drei Auszubildende.

Westfalen Blatt Bad Oeynhausen – 23.06.2004

Das Traumhaus, in dem ich wohnen möchte

 

Kindergärten basteln tolle Traumhäuser

 

Bad Oeynhausen-Eidinghausen (wol): Am kommenden Sonntag, 27. Juni, veranstaltet die Holzbaufirma Grübbel, Ovelgönner Weg 3, einen Erlebnistag für die ganze Familie. Beginn ist ab 10.30 Uhr.

 

Die Hauptattraktion wird an diesem Sonntag die Prämierung der fünf schönsten Traumhäuser sein, gestaltet von Bad Oeynhausener und Löhner Kindergärten. Jetzt nahm die fünfköpfige Jury die 25 Kunstwerke unter die Lupe. Begeistert vom Können kamen die fünf „Kunstweisen″ zügig zu einem Ergebnis. Die Auflösung folgt am 27. Juni.

 

Die fünf Kunstexperten staunten nicht schlecht, als sie die Arbeiten der Kindergärten in Augenschein nahmen. Die unabhängige Jury bestand aus Thomas Bubig, Zauberer „Samoti″ aus Herford, Brigitta Kurze, Künstlerin aus Porta-Westfalica, Sandra Hoffmeister, Innenarchitektin aus Porta-Westfalica, dem Kurstädter Künstler und Lehrer am Immanuel-Kant-Gymnasium, Bernhard Sprute und dem Polizeibeamten Peter Millet, der auch an Bad Oeynhausener Schulen Verkehrsunterricht erteilt.

 

„Das Haus, in dem ich wohnen möchte″, so das Motto des Wettbewerbs. Das war nach der Vorstellung der
Mädchen und Jungen mal eine stattliche Burg oder eine zimmerähnliche Festung. Schon nach 15 Minuten hatte
die Jury ihr Urteil gefällt, auf das die Kinder mit Spannung nun bis zum Sonntag warten müssen. Beendet sein soll die Veranstaltung bei der Firma Grübbel gegen 18 Uhr.

Neue Westfälische Bad Oeynhausen – 15.06.2004

Phantastische Vorschläge

 

Bad Oeynhausen (PeSt): Mit phantastischen Vorschlägen überraschten Kinder aus Bad Oeynhausen und Löhne, die ihre Vorstellungen zum eigenen Traumhaus verwirklichen sollten. Aufgerufen dazu hatte das Unternehmen Grübbel. 24 Gruppen mit etwa 500 Jungen und Mädchen beteiligten sich an dieser Aktion, bei der die besten fünf Vorschläge am Sonntag, 27. Juni, beim „Bau–Familientag″ auf dem Firmengelände am Ovelgönner Weg 3 prämiert werden. Den glücklichen Gewinnern winken attraktive Geldpreise. Zu sehen sind Holz- und Hochhäuser, eine gewaltige Ritterburg, Stelzen- und Naturhäuser. Wobei die Vielfalt der Materialien ebenso begeistert. Wie beispielsweise beim Zaun aus Buntstiften, einer Wand aus Knöpfen oder einem Pailletten-Dach.

Weserspucker Bad Oeynhausen06.11.2003

Firma Grübbel baut auch Passivhaus

 

Schon seit drei Generationen: Traditioneller Holzbau

 

Bad Oeynhausen: Einst als Bautischlerei vor 75 Jahren von Heinrich Grübbel in Bad Oeynhausen gegründet, wird das Holzbauunternehmen im Ovelgönner Weg 3 jetzt bereits in der dritten Generation von Gernot Grübbel geführt.

 

Noch heute hat sich die Firma Grübbel dem traditionellen Holzbau verpflichtet. Heute sind hier 39 Mitarbeiter beschäftigt. Das Leistungsangebot der Firma Grübbel reicht von Dachdeckerei-, Zimmerei- und Innenausbauarbeiten bis zum kompletten Bau von Niedrigenergie-, Passiv- und Klimaholzhäusern.

 

Ob groß oder klein, dem Unternehmen ist jeder Kunde gleich wichtig. Aus ökologischen und ökonomischen Gründen setzt Firma Grübbel primär auf Holz. Wenn Gernot Grübbel von diesem Baustoff spricht, spürt man die Begeisterung, die in den Worten des heutigen Geschäftsführers mitschwingt. „Die Temperatur von Holz liegt gefühlsmäßig auch im bewohnten Haus ein bis zwei Grad höher″, schwärmt der Firmeninhaber. So wirke Holz schon durch seine biologische Struktur wärmedämmend und besonders energiesparend. Hinzu kommt die wetterunabhängige und kostenbewusste Vorproduktion von Wand- und Deckenelementen, wodurch ein Rohbau bereits in wenigen Tagen aufgestellt ist. Eine besondere Spezialität der Firma Grübbel stellt der Bau des Passivhauses dar. Das Besondere an einem solchen Objekt ist, dass durch höchste Qualität von Gebäudehülle und Haustechnik der Wärmebedarf so weit verringert ist, dass die „kostenlosen″ Energiebeiträge aus eingestrahlter Sonnenenergie durch Fenster, Eigenwärme der Personen im Haus und Wärmeabgaben von Geräten, weitgehend ausreichen, um das Gebäude angenehm warm zu halten. Die Wärme kommt „passiv″ frei Haus – neben der Komfortlüftung ist ein weiteres aktives Heizsystem nicht unbedingt erforderlich. Daher der Name „Passivhaus″.

Wochenanzeiger Bad Oeynhausen – 24.10.2003

75 Jahre Grübbel GmbH

 

Traditionelles Holzbauunternehmen seit drei Generationen

 

Bad Oeynhausen: Ein besonderes Jubiläum feierte nun das Bad Oeynhausener Traditionsunternehmen Grübbel. Seit 75 Jahren widmet sich die Familie Grübbel, mittlerweile in der dritten Generation, konsequent dem Werkstoff, der jedem Wunsch den passenden Rahmen gibt.

 

Das Leistungsangebot der Firma reicht von Dachdecker-, Zimmerei- und Innenausbauarbeiten bis zum kompletten Bau von Niedrigenergie-, Passiv- und Klimaholzhäusern. Durch die Zusammenführung mehrerer Bereiche unter einem Dach werden auch sämtliche Arbeiten, vom kompletten Dachausbau bis hin zu Reparaturen, ausgeführt. Im Bereich Hausbau realisieren Ingenieure gemeinsam mit erfahrenen Handwerksmeistern Wohn- und Gewerbeobjekte. Dabei ergänzt sich bereichsübergreifend ideal die ausgeprägte Fachkompetenz, die neben dem hohen Qualitätsanspruch einen wesentlichen Erfolgsfaktor des Unternehmens darstellt.

 

Aus ökologischen und ökonomischen Gründen setzt Grübbel an erster Stelle auf Holz. Denn dieser nachwachsende Rohstoff ist nicht nur vielseitig einsetzbar, sondern verfügt auch über eine ganze Reihe bautechnicher Vorteile, die letztlich dem Bauherren zugute kommen. Hinzu kommt die wetterunabhängige und kostenbewusste Vorproduktion von Wand- und Deckenelementen, wodurch ein Rohbau bereits in wenigen Tagen aufgestellt ist.

 

Jedes Projekt, ob Privat- oder Gewerbebauten, Um- oder Anbauten, wird individuell geplant, ganz nach den Wünschen der Bauherren, und als Ausbauhaus oder komplett schlüsselfertig realisiert. Im Vorfeld legt das Unternehmen großen Wert auf kompetente und professionelle Beratung seiner Kunden. Als in Ostwestfalen angesiedelte Firma, ist dem Inhaber Gernot Grübbel darüber hinaus die Konzentration auf seine heimatliche Region sehr wichtig.

Westfalenblatt Bad Oeynhausen und Löhne – 15.10.2003

Grübbel feiert 75-Jähriges

 

Wertarbeit, die sogar auf Sylt zu sehen ist


Bad Oeynhausen-Eidinghausen (WB): Die Firma Holzbau Grübbel in Eidinghausen hat doppelt Grund zum Feiern: Entgegen dem Trend der Baubranche hat sie 2002 nach eigenen Angaben einen Rekordumsatz hingelegt, und im vergangenen Jahr konnte der zum Mittelständler aufgestiegene Betrieb das 75-jährige Bestehen feiern. Geschäftsführer Gernot Grübbel erklärt mit einem Schmunzeln: „Zum Feiern hatten wir im vergangenen Jahr gar keine Zeit″.

 

Gegen den Begriff Holzwurm hat er für sich und seinen Bruder Eckhard nicht das Geringste einzuwenden. „Das ist der Werkstoff, mit dem wir zu 80 Prozent arbeiten″, hat er die Erklärung parat. Zu 80 Prozent verdient das Unternehmen sein Geld mit dem privaten Wohnungsbau. Der verbleibende Rest entfällt auf gewerbliche und öffentliche Bauten, „bei denen wir in größerem Umfang auch Stein und Stahl einsetzen″.


Die Vorliebe für Holz hat auch ökologische und ökonomische Gründe. Grübbel: „Als nachwachsender Rohstoff ist Holz vielseitig einsetzbar und verfügt über eine Reihe bautechnischer Vorteile, die letztlich dem Bauherren zugute kommen. So wirke Holz durch seine optimale Wärmedämmung besonders energiesparend″, sagt er mit Blick auf das Passivhaus, dass 2000 als Musterhaus auf dem Gelände entstanden ist. „In
Bad Oeynhausen und Umgebung haben wir damit vor drei Jahren praktisch Neuland betreten und nach wie vor Erfolg am Markt″. Auch wenn aus der kleinen Möbeltischlerei seines Großvaters mittlerweile ein mittelständisches Unternehmen geworden ist, ist damit für den Geschäftsführer nicht eine Veränderung der Unternehmensphilosophie einhergegangen. „Egal, ob es ein Auftrag über 100 oder 100.000 Euro ist. Beide Kunden haben den Anspruch auf eine qualitativ hochwertige und termingerechte Ausführung, und das zu Recht″. Er nennt zwei praktische Beispiele: „Wir bessern genauso eine Dachrinne aus, die ein Leck hat, oder errichten ein großes Gebäude in Holzbauweise, von der Oberkante Keller bis zur Schlüsselübergabe″. Beim Stichwort Großauftrag kann er auf ein aktuelles Projekt in Gütersloh verweisen. Dort entsteht von dieser Woche an bis Jahresende auf dem Militärgelände der britischen Rheinarmee eine Grundschule in Holzbauweise.
Schwerpunkt des unternehmerischen Handels ist die Region Ostwestfalen-Lippe mit dem größten Auftragsvolumen aus den Kreisen Minden-Lübbecke und Herford.

 

Doch auch hier bestätigen Ausnahmen die Regel. „Im vergangenen Jahr haben wir auf Sylt eine Gaststätte mit angeschlossenem Restaurant und Wohnungen errichtet. Besonders spannend, weil bis dahin ungewöhnlich, gestaltete sich der Transport der einzelnen Elemente über den Hindenburgdamm″. Die bei vielen Objekten kurze Bauzeit ermöglichte die wetterunabhängige und kostenbewusste Vorproduktion von Wand– und Deckenelementen. „So ist ein Rohbau, wie in diesen Tagen am Weberfeld, bereits in wenigen Tagen fertig gestellt″. Als Anbieter schlüsselfertiger Bauten arbeitet Grübbel mit Partnerunternehmen zusammen.
So gehören Elektriker, Heizungsbauer, Maurer und Maler zum Handwerkerkreis, mit dem die Umsetzung der Pläne im Einzelfall abgestimmt werden muss. Für Hobbys bleibt dem Geschäftsführer kaum Zeit. Lesen, Schwimmen, Laufen und die Zwillingstöchter Caroline und Johanna, 6, stehen in der Freizeit an erster Stelle für den Chef des mittelständischen Unternehmens, der dieses nach wie vor als Familienbetrieb versteht.

 

Daten & Fakten

  • 1927: Gründung des Unternehmens durch Tischlermeister Heinrich Grübbel, Großvater des jetzigen Geschäftsführers, als Bau–und Möbeltischlerei sowie Zimmerei auf dem Hahnenkamp. Zuvor war das Gebäude – heute Freifläche nahe der Filiale Cafe Ellinghaus – die Dehmer Posthalterei. Ausgeführt wurden damals unter anderem größere Arbeiten für die Weserhütte und für die Siedlungshäuser in Rehme, so am Arminius– und Cheruskerweg sowie am Kantplatz.
  • 1951: Übernahme des Betriebes durch Tischlermeister Günter Grübbel, heute 74, Vater des heutigen Geschäftsführers.
  • Ab 1965: Fertigung großer Leimholzkonstruktionen für den Bereich Hallenbau.
  • Ab 1970: Beginn der Entwicklung von vorgefertigten Wohnhäusern in Elementbauweise.
  • 1984: Übernahme des Betriebes durch Zimmermeister Gernot Grübbel, 43, jetziger Geschäftsführer.
  • 1989: Neubau des Firmengebäudes und Umzug auf das Betriebsgelände, Ovelgönner Weg 3. Beginn der Ausführung von schlüsselfertigen Bauten. Erweiterung des Leistungsspektrum um die Dachdeckerei.
  • 1992 bis 1998: Ausbau der Betriebshalle.
  • 2000: Musterhaus–Bau als Passivhaus auf dem Firmengelände.

Neue Westfälische09.10.2003

Ein Riecher für Holz

 

Holzbau Grübbel seit einem Dreiviertel-Jahrhundert gut im Geschäft/Vorteil durch Vielseitigkeit

 

Bad Oeynhausen-Eidinghausen: Für Holz hat Gernot Grübbel einen Riecher. „Eiche duftet sehr intensiv, fast streng″ erzählt er. „Fichte ist angenehmer″. Aber auch noch nicht ganz nach Grübbels Geschmack. „Kiefer hat für mich den Lieblingsduft″. Duft ist wichtig – aber beim Hausbau nicht an jeder Stelle das entscheidende Kriterium. „Für uns ist die Frage: Was ist technologisch am besten geeignet?″ Mit der Antwort auf diese Frage macht die Holzbau-Firma im wahrsten Sinne des Wortes „gute Geschäfte″ – und das seit gut einem Dreiviertel-Jahrhundert.

 

„Dass ich Zimmermann werden wollte, wusste ich schon mit sechs Jahren″, erzählt Gernot Grübbel. Damals begleitete er seinen Großvater auf den Baustellen, war immer mit dabei. „Dass ich den Betrieb übernehme, war eigentlich nie Thema″. 1984, vor fast 20 Jahren, tat er es trotzdem. Den Betrieb aufgebaut hatte 1927 Heinrich Grübbel, der Großvater des jetzigen Firmenchefs. „Auf der Diele eines Bauernhofs am Hahnenkamp ging es los″, erzählt Grübbel. Respekt hat er vor seinem Großvater nicht zuletzt, weil er den Schritt in die Selbstständigkeit aus der Arbeitslosigkeit wagte. Die nächsten großen Schritte kamen in den 60-er bis 70–Jahren mit der Leimholz–Konstruktion bis hin zur Entwicklung von vorgefertigten Wohnhäusern in Elementbauweise. Die Firma wuchs kontinuierlich. Heute hat der Betrieb 39 Mitarbeiter. „So viele wie noch nie zuvor″, berichtet Grübbel, während die Branche insgesamt zu kämpfen hat, fuhr die Grübbel GmbH
im vergangenen Jahr einen Rekordumsatz ein.

 

Das habe vor allem mit der Bereitschaft zu tun, auf die kreativen Ansprüche des Kunden einzugehen. Und außerdem mit dem hohen Qualitätsstandard, dem Grübbel sich verschrieben hat. „Ob es um einen Auftrag für 100 oder 100.000 Euro geht – bei uns wird jeder gleich gut bedient″, versichert Grübbel. Vorteile verschaffte sich der Betrieb durch seine Vielseitigkeit. Zimmerei, Dachdeckerei, Innenausbau und Holzbau vereint der Betrieb unter einem Dach. „Wir leben nicht nur davon, dass wir komplette Gebäude bauen″. Aber wenn Grübbel ein Haus baut, dann sollen Passanten auf den ersten Blick erkennen, dass er ein Grübbel-Haus vor sich hat. „Wir wollen uns schon abheben″, erklärt der Geschäftsführer. Durch die Holzverkleidung, runde Fenster oder versetzte Giebel. Doch es kommt nicht allein auf das Äußere an. „Wichtig ist die Technik, die sehr gute Wärmedämmung″. Vor drei Jahren baute Grübbel das erste „Passiv-Haus″ der Region, dass auch heute stets die modernsten Materialien verwendet werden, ist Ehrensache.


Das gilt für modern anmutende Häuser ebenso wie für Fachwerkhäuser, die ebenfalls unter Grübbel-Regie entstehen. „Für die Zimmerleute ist so ein Auftrag ein Fest. Denen geht das Herz über″, freut sich Grübbel. „Wichtig ist, dass der Spagat zwischen Alt und Neu gelingt″.


Und vielleicht der Wechsel zur nächsten Generation. Sechs Jahre sind die Zwillinge des Chefs alt. „″Die Verwandtschaft unkt schon", erzählt Grübbel. Er selbst nicht. Aber wenn er mit den Kindern einen Waldspaziergang macht, gehört das Bäume- ud damit Holz–Raten selbstverständlich dazu.

 

Chronik der Firma Grübbel

  • 1927 Gründung durch Tischlermeister Heinrich Grübbel als Bau- und Möbeltischlerei sowie Zimmerei   
  • 1951 Übernahme des Betriebes durch Tischlermeister Günter Grübbel
  • Ab 1965 Fertigung großer Leimholzkonstruktionen (Hallenbau)
  • Ab 1970 Entwicklung von vorgefertigten Wohnhäusern in Elementbauweise
  • Ab 1965 1984 Übernahme des Betriebes durch Zimmermeister Gernot Grübbel
  • 1989 Neubau des Firmengebäudes und Umzug auf das Betriebsgelände, Ovelgönner Weg 3
  • 1992 bis 1998 Ausbau der Betriebshallen
  • 2000 Bau des Musterhauses als Passivhaus auf dem Firmengelände

Grübbel GmbH | Hinterm Schloss 3 | 32549 Bad Oeynhausen | Tel. 05731 15611-0 | Kontakt | Impressum

Druckversion Druckversion | Sitemap
© Grübbel Holz.Bau.Manufaktur.