Grübbel Holz.Bau.Manufaktur. Presse
Grübbel Holz.Bau.Manufaktur. Presse

Westfalenblatt – 11.08.2009

Gernot Grübbel schnitt symbolisch das Baustellenband durch

 

Fa. Grübbel ermöglichte durch eine großzügige Spende den Bau eines weiteren Katzenhauses im Tierheim Eichenhof in Vlotho
 
„Auch das fünfte Katzenhaus ist fertiggestellt und kann in Betrieb genommen werden″, freut sich der Tierschutzverein Vlotho. Dass das geklappt hat, sei nur durch großzügige Spenden einiger Firmen möglich geworden.


Die Firma Grübbel aus Bad Oeynhausen beispielsweise plante und erstellte den Rohbau mit Fenstern und Türen. Weitere Firmen aus Vlotho, von der Lohe und aus Löhne kümmerten sich um die Estricharbeiten, die Elektrik und die Wasserzuführung. Das Tierheim Eichenhof veranstaltet alle 14 Tage einen Flohmarkt mit Tierzubehör. Der nächste Termin ist der 12. September 2009.

Westfalen Blatt Bad Oeynhausen-Babbenhausen – 18.04.2008

Babbenhausen freut sich auf den Storch

 

Naturschützer haben Nistplattform für Brutpaar hergerichtet – Holzbaufirma Grübbel hilft
 
Das Babbenhausener Storchennest ist bezugsfertig. Mitglieder der Arbeitsgruppe Natur- und Umweltschutz haben die Nisthilfe in zwölf Metern Höhe einem Frühjahrsputz unterzogen. Gernot Grübbel von der gleichnamigen Eidinghausener Holzbaufirma hatte sofort ein offenes Ohr für die Artenschützer, als diese für die Aktion einen Hubwagen brauchten.


Mit viel handwerklichem Geschick restaurierten Peter Wallmann, Zimmermann bei Grübbel Holzbau, der Dehmer Landschaftswart Erwin Mattegiet und Dr. Walter Jäcker die Nistplattform in luftiger Höhe. [...]


Unterstützung wurde notwendig, als der Kranwagen der Firma Grübbel sich im nassen Gelände am Schluss der Aktion festfuhr. Landwirt Heinz-Wilhelm Reker war mit seinem Schlepper zur Stelle. Er sagte: „Hoffentlich wissen die Störche zu würdigen, wie viele Menschen sich hier ehrenamtlich geben. Störche in Babbenhausen, das wäre toll″. [...]

Weserspucker Bad Oeynhausen – 14.09.2006

Bunter Familientag bei Holzbau Grübbel

 

Knapp 4.000 Besucher erlebten einen informativen und kurzweiligen Nachmittag
 
Das heimische Holzbau-Unternehmen Grübbel feierte auf dem Firmengelände in Bad Oeynhausen am vergangenen Sonntag zum zweiten Mal einen Bau-Familientag. Knapp 4.000 Besucher erlebten trotz zeitweise nassen Wetters ein paar schöne und unterhaltsame Stunden. Präsentiert von Radio Westfalica und Radio Lippe eröffnete Gernot Grübbel die Veranstaltung am Sonntag morgen.

 

Sehr großen Anklang beim Publikum fand der bekannte Zauberer Samoti. Er begeisterte Groß und Klein mit seinen gelungenen Showeinlagen. Fehlen durften natürlich auch seine bunten, sehr kreativen Luftballon-Kreationen nicht. Neben einer Hüpfburg und einem Mini-Bagger zum Sand schaufeln gab es für die Kleinen außerdem ein Kinderkarussell, den Bau von Vogelhäuschen, wunderbar geschminkte Gesichter und einen Blick auf die Welt von oben von einem Baukran.

 

Die Luftballonpost war ebenfalls äußerst beliebt. Besonders gut angekommen ist auch das Goldnuggtes suchen im Sand. Auch an die Großen war gedacht. Für sie gab es interessante Informationen rund um den Hausbau. Dafür standen auch einige der gerade erst fertiggestellten Wand- und Deckenelemente für ein Wohnhaus bereit. Zusammen mit einer Präsentation konnte man sich so einen Eindruck verschaffen, wie bei Grübbel die individuellen Holzhäuser entstehen. Im Vordergrund stand diesmal die fachliche Ausrichtung der Veranstaltung: Die Haupthalle und das Hofgelände wurden in diesem Jahr für die 16 Partnerfirmen als Präsentationsfläche genutzt. Der partnerschaftliche Gedanke war hier besonders wichtig, denn alle Firmen arbeiten seit Jahren mit Grübbel gut zusammen. Alle Stände waren in liebevoller Vorbereitung präsentiert und fachlich kompetent besetzt. Von der Bauelemete Präsentation über eine komplett aufgebaute Heizungsanlage war alles dabei: eine wunderschöne Gartenpräsentation war eigens im Außenbereich aufgebaut worden. Auch das eigene Geschick der Besucher war in Sachen Wandgestaltung gefragt. Weitere Informationen gab es zu Glasarbeiten, Fenster und Türen, Tiefbau und Bauhauptarbeiten, Rollandesystemen, Malerarbeiten, Holzfußböden, Naturstein und Schlosserarbeiten. Auch die Bereiche Zimmerei Innenausbau und Dachdeckerei standen den Besuchern offen. Wie ein Magnet wirkte jedoch das Dach-Ausstellungsgelände. Die Ausstellung steht übrigens auch nach dem Bau-Familientag jedem Interessierten offen. 

NW Bad Oeynhausen (ym) – 11.09.2006

Firmenfest mit Messecharakter

 
Zweiter großer Baufamilientag von Grübbel und Partnerbetrieben in Eidinghausen war ein Publikumsmagnet
 
Zum zweiten Mal fand gestern „der große Baufamilientag″ auf dem Firmengelände von Grübbel statt. Zahlreiche Attraktionen lockten neugierige Bürgerinnen und Bürger an, denen ein exclusiver Einblick in die Produktionshallen geboten wurde. „Hier gibt's viel zu erleben für Groß und Klein″, die verlockenden Aufschrift eines Handzettels war nicht übertrieben. Während sich „die Großen″ bei Bier und Bratwurst Fachinformationen von fachkundigen Dachdeckern einholten und über die Funktionsweise von Energiesparhäusern lernten, konnten sich „die Kleinen″ anderweitig beschäftigen.


„Junge Familien mit Kindern sind unsere Kunden, deswegen haben wir sehr viele Attraktionen speziell für Kinder″ so Anke Grübbel. Ihr Mann und Inhaber der Firma Grübbel, Gernot Grübbel, zählt die Angebote auf: „Für Kinder gibt es hier eine Zaubershow mit dem Zauberer Samoti, Wettsägen, Wettnageln, eine Hüpfburg, ein Kinderkarussell und das beliebte Minibaggerfahren″. Bei letzterem Angebot schien so mancher Vater fast neidisch auf sein Kind zu sein, denn der Traum von der Steuerung monströser Erdbewegungsmaschinen ist beileibe kein Jungentraum, wie man den Blicken vieler Väter entnehmen konnte. Neben den 16 Ständen der Partnerbetriebe Grübbels war auch das Radio im Industriegebiet Eidinghausen. Radio Westfalica berichtete live vom Familientag und lieferte einen Mix aus Musik, Interviews und Eindrücken. Wer es musikalisch eher ruhiger mochte, war am anderen Ende des 10.000 Quadratmeter großen Geländes anzutreffen. Dort lieferte die Band „Original Salzsieders″ Jazz vom Feinsten zu Kaffee und Kuchen. Ein weiterer Höhepunkt des Tages bildete das Kranfahren. In schwindeleregender Höhe bot sich eine außergewöhnliche Gelegenheit: der Blick über den Innenhof des Firmengeländes sowie die Dächer Eidinghausens eingeschlossen. „Trotz des Wetters sind wir sehr zufrieden, was die Besucherzahl angeht″, erklärt Gernot Grübbel. Weiter sagte er: „Wir rechnen mit insgesamt etwa 4.000 Besuchern, die über den Tag verteilt zu unserem großen Baufamilientag kommen″.  Wahrscheinlich wird das Firmenfest in zwei Jahren zum dritten Mal wiederholt, dann sollen offene Musterhäuser erneut für großen Andrang in Eidinghausen sorgen. Denn wie eine Besucherin passend bemerkte war das „schon fast ein Firmenfest mit Messecharakter″. 

 

WB Bad Oeynhausen – 08.09.2006

Ein Haus für die ganze Familie


Informationstag bei Grübbel bestens besuchtViele Aussteller dabei
 
Trotz des zeitweise nassen Wetters fanden sich am Wochenende wieder einige tausend Besucher zum zweiten Bau-Familientag bei der Firma Grübbel in Eidinghausen ein. Gernot Grübbel eröffnete die Veranstaltung pünktlich am Sonntag morgen. Und so startete mit vielen Attraktionen für Kinder und rund ums Holz für Erwachsene der zweite Bau-Familientag: der Zauberer Samoti verwandelte mit seinen Luftballon-Kreationen und seiner Zaubershow die Veranstaltung in ein Kinder Paradies. Ein Kinderkarussell, eine Hüpfburg, Kinderschminken und viele Wettbewerbe sorgten für einen unterhaltsamen Besuch.

 

Die Kleinen durften sogar mal unter fachkundiger Anleitung mit dem Bagger ordentlich Sand schaufeln oder sich das Gelände von oben aus dem Kran ansehen. „Besonders gut angekommen ist auch die Suche nach Goldnuggets im Sand″ sagte Gernot Grübbel. Aber im Vordergrund stand diesmal die fachliche Ausrichtung der Veranstaltung. Die Haupthalle und das Hofgelände wurden in diesem Jahr für die 16 Partnerfirmen als Präsentationsfläche genutzt. Gernot Grübbel: „Der partnerschaftliche Gedanke war uns besonders wichtig, denn alle Firmen arbeiten seit Jahren mit uns gut zusammen″. Alle Stände waren in mühevoller Vorbereitung präsentiert und fachlich kompetent besetzt. Von der Bauelemente Präsentation über eine komplett aufgebaute Heizungsanlage war alles dabei. Sogar eine Gartenanlage war im Außenbereich aufgebaut worden. Auch das eigene Geschick der Besucher war in Sachen Wandgestaltung gefragt.

 

Weitere Informationen gab es zu Glasarbeiten, Fenster und Türen, Tiefbau und Bauhauptarbeiten, Rolladensystemen, Malerarbeiten, Holzfußböden, Naturstein und Schlosserarbeiten. Die Gasversorgung stellte den Kindern den Verwendungszweck vom Gas in Form von aufsteigenden Luftballonen vor und das Ingenieurbüro HSW-Ingenieure präsentierte sich mit seinen Holzbauprojekten, wie zum Beispiel der Kindertagesstätte an der Triftenstraße. Energiekosten und wie man sie reduzieren kann – ein Thema, das vom Leiter der Immobilienabteilung der Sparkasse und dem Architekten Eckhard Grübbel informativ erörtert wurde. In der Dachausstellung konnte man erleben, wie eine Fassadenbekleidung aus Schieferplatten erstellt wurde. Eine weitere Attraktion im handwerkliche Bereich war erneut der Vogelhäuschen-Bau. Mit einer Spende für den Arbeitskreis für Naturschutz durften große und kleine Besucher ein kleines Holzhaus von Grübbel anfertigen und mit nach Hause nehmen.

NW Bad Oeynhausen – 29.08.2006

Bau-Familientag bei Grübbel

 

Programm für große und kleine Bauherren
 
Zum zweiten Bau-Familientag lädt die Firma Grübbel am Sonntag, 03. September, von 10.30 Uhr bis 18 Uhr auf das Gelände Hinterm Schloß 3 ein. Bereits der erste Bau-Familientag war ein voller Erfolg. Hieran wollen die Eidinghausener in diesem Jahr anknüpfen und mit Radio Westfalica ein tolles Fest präsentieren: Eine Veranstaltung der besonderen Art versprechen die Veranstalter und neue Ansichten und Einsichten rund ums Bauen.

 

Die Jazzband Original Salzsieders wird den Tag musikalisch begleiten, daneben ist ein großes Angebot für Kinder geplant: Der Zauberer Samoti kommt mit seiner Zaubershow und seinen Luftballon Kreationen, daneben gibt es einen Luftballonwettbewerb, spannende Wettbewerbe rund ums Bauen, Kinder-Hüpfburg, Kinder Karussell, Kran und Minibagger fahren, Vogelhäuschen-Bau, Kinderschminken und vieles mehr. Die größeren Besucher bekommen Einblicke in die Produktion der Firma Grübbel und können nette Leute vom Fach treffen.

 

Auch die Baupartner der Firma Grübbel stellen sich fachlich vor, dabei gibt es viele Informationen und Wissenswertes rund um Haus und Garten. Unser Musterhaus ist natürlich für Sie geöffnet. Wir begrüßen Sie gerne in der Zeit von 10.30 bis 18 Uhr, Hinterm Schloß 3 und freuen uns schon auf Ihren Besuch.

Mit dabei sind an diesem Tag die Firmen: Peter Bernau, Bauschlosserei mit Edelstahlverarbeitung, Krückemeier, Elektro-Heizung-Sanitär-Gebäudetechnik, Glas Festerling, Kuntemeier GmbH Tiefbau, Erd-, Pflaster-, Bagger-, Kanal und Abbrucharbeiten, Niemeyer Baustoffe GmbH, Fliesen, Treppen und Fensterbänke aus Naturstein, Malermeister Steffen Zesewitz, Gießelmann und Bretz GmbH, Bauunternehmung, Helmut Steinmann, Fenster, Haustüren, Zimmertüren, Wintergärten aus Holz und Kunststoff, S. Stein Baumschulen, Garten und Landschsaftsbau, Holz Reinert GmbH, HSW Ingenieure, Tragwerksplanung und Bauphysik, Sonderkonstruktionen im Holzbau, Gasversorgung Westfalica, Sieker Kunststoffe, Rolladenfabrikation in Kunststoff und Alu, Rohlfing Bauelemente, Stadtsparkasse Bad Oeynhausen, Spellmann Baustoffe. 

Westfalen Blatt Bad Oeynhausen (Bärbel Hillebrenner) – 18/19.03.2006

Kürzere Wege für Patienten

 

Ambulante Versorgung in einer neuen Poliklinik/Grundstein der neuen Poliklinik gelegt

Grübbel Stadthaus Ambulanz Grundsteinlegung Zeitungen und Münzen stecken in der Kupferrolle, die (v.l.) Matthias Bretz, Werner Gießelmann und Eckhard Grübbel einzementieren. Damit ist der Grundstein für das medizinische Kompetenzzentrum an der Lindenstraße gelegt
Grübbel Stadthaus Ambulanz Grundsteinlegung Fachärzte und eine Physiotherapeutin: (von links) Patricia Rhades und Dr. Eckhard Rhades, Dr. Marzena Voelkel, Tatiana Claaßen-Leontieva und Dr. Michael Claaßen, Said-Hassan Waezsada und Physiotherapeutin Eva Corts

 

Sechs Ärzte und eine Physiotherapeutin beziehen im Herbst das Haus der ehemaligen Galerie Reinshagen. Hier wird um- und angebaut und eine neue Poliklinik für ambulante medizinische Versorgung errichtet. Gestern war Grundsteinlegung. 1910 hatte sich ein Bauunternehmer die alte Villa an der Lindenstraße 2 gebaut. Heute steht das Gebäude unter Denkmalschutz. Architekt Eckhard Grübbel muss deshalb bei der Gestaltung verschiedene Auflagen der Denkmalschutzbehörde berücksichtigen. „Alt und Neu wachsen hier zusammen und müssen sich in der Architektur deutlich unterscheiden″, sagte Grübbel. Und genau das wollen auch die Bauherren, sechs Ärzte und eine Therapeutin. Sie alle sind entweder schon selbstständig mit eigener Praxis und ziehen im Herbst um oder starten hier neu als niedergelassener Arzt.

 

Initiator ist der Orthopäde Dr. Eckhard Rhades, der zur Zeit noch seine Praxis am Busbahnhof hat. Er begann mit seiner Frau Patricia Rhades vor zwei Jahren das Konzept zu entwickeln und suchte nach interessierten Kollegen aus verschieden medizinischen Fachbereichen. „Bei der heutigen Versorgungslage und den Folgen der Gesundheitsreformen kann man als Einzelkämpfer kaum noch überleben″, sagte Rhades. Für den Patienten seien kurze Wege vorteilhaft, für die Mediziner die gemeinsame Nutzung von Räumen und Personal. Mehr als 40 Kontakte habe er aufgenommen und zahlreiche Gespräche geführt, bis die jetzige Zusammensetzung so passte.

 

Das Ärztehaus wird als Poliklinik arbeiten, das heißt, ambulant behandeln und operieren. Dr. Eckhard Rhades zieht mit seiner orthopädischen Praxis vom Busbahnhof dort ein. Said-Hassan Waezsada ist Facharzt für Chirurgie, derzeit noch Oberarzt am Lübbecker Krankenhaus. Er übernimmt die Unfallchirurgie und den Kassenarztsizt von Dr. Wilfried Morales. Der will seine Praxis an der Klosterstraße schließen. Dr. Michael Claaßen ist Allgemeinmedizinier und arbeitet im Moment noch am Bundeswehrkrankenhaus. Seine Frau Tatiana Claaßen-Leontieva kommt aus St. Petersburg, spricht Russisch und wird als hausärztliche Internistin dabei sein. Derzeit noch in Minden niedergelassen, wechselt Dr. Marzena Voelkel als Anästhesistin nach Bad Oeynhausen. Dr. Robin Dep, zurzeit in England, ist Facharzt für plastische Chirurgie. Eva Corts ist als Physiotherapeutin bei den Johanniter Ordenshäusern beschäftigt und macht sich im neuen Ärztehaus selbstständig.

 

Die Villa bietet etwa 250 Quadratmeter Platz, in einem modernen Anbau kommen weitere 350 hinzu. Neben den einzelnen Praxen entstehen 12 Untersuchungsräume, eine Röntgenabteilung und ein Operationssaal. Stellplätze werden im Sültebusch-Parkhaus angemietet, für Behinderte gibt es vier Parkplätze direkt am Haus. Neben den fünf schon angestellten Arzthelferinnen werden noch fünf weitere eingestellt.

Neue Westfälische Bad Oeynhausen (PeSt) – 18/19.03.2006

Ärzte-Team unter einem Dach

 

Grundsteinlegung für Stadthaus-Ambulanz an der Brunnenstraße

 

Gut Ding will Weile haben: Drei Jahre dauerte die Planungsphase. Im Mai 2004 kam es zur notariell bekundeten Einigung. Im September vergangen Jahres konnte das Objekt übernommen werden. Gestern war Grundsteinlegung an der Brunnenstraße. Jenem Gebäude, das 1910 für einen Bad Oeynhausener Bauunternehmer errichtet wurde, das zuletzt als Reinshagen-Villa bekannt gewesen war und das ab Oktober den Namen Stadthaus-Ambulanz tragen wird.

 

Das unter Denkmalschutz stehende Objekt wird nach Plänen des Architekten Eckhard Grübbel großzügig erweitert, so dass zur offiziellen Einweihung Anfang Oktober knapp 600 Quadratmeter Praxisfläche zur Verfügung stehen, die sich fünf Ärzte und eine Physiotherapeutin teilen. Derzeit wird die weiße Villa komplett saniert und durch einen zweigeschossigen Anbau erweitert. Neben einer modernen Operationseinheit entstehen zwölf Untersuchungs- Behandlungs- und Therapieräume.

 

Bauherrin ist Patricia Rhades(33). Deren Mann Dr. Eckhard Rhades(40) zieht als Facharzt für Orthopädie in den modernen Komplex und verlegt deswegen seine Praxis vom ZOB. Unterstützt wird er von Said-Hassan Waezsada, der noch als Oberarzt in Lübbecke tätig ist und der als Facharzt für Chirurgie künftig den Kassenarztsitz von Dr. Wilfredo Morales übernehmen wird. Mit von der Partie ist der Allgemeinmediziner Dr. med. Michael Claaßen(37) dem auf Dauer seine aus St. Petersburg stammende Frau Tatiana Claaßen-Leontieva auch beruflich zur Seite stehen wird.

 

Mit zur Ärzte-Gemeinschaft gehören Dr. med. Marzena Völkel(43) als Fachärztin für Anästhesie sowie Dr. med. Robin Dep(41), der als Facharzt für Plastische Chirurgie zur Gruppe stößt. Die Physiotherapeutin Eva Corts(46) vervollständigt das Team, zu dem insgesamt weitere zehn angestellte Fachkräfte zählen werden.

Dr. Eckhard Rhades möchte in dieser neuen Gemeinschaftspraxis die Synergien nutzen und unterm Strich Personalkosten einsparen: „Neue Versorgungsformen sind gefragt″. Profitieren sollen auch die Patienten, für die es ab Oktober zumindest an der Brunnenstraße ein kurzer Weg von Arzt zu Arzt sein wird.

Neue Westfälische (Peter Steinert) – 21.01.2006

„Stadthaus-Ambulanz″ an der Brunnenstraße

 

Vier Ärzte sollen in die ehemalige und erweiterte Villa Reinshagen ziehen; Eröffnung im Oktober

 

Bekannt war, dass der frühere Galerist Reinshagen aus der gleichnamigen Villa an der Brunnenstraße ausgezogen war. Dass sich am Haus etwas tat, verriet ein Baukran, mit dem zuletzt das Dachgeschoss entkernt wurde. Jetzt wurde bekannt, dass der weiße und unter Denkmalschutz stehende Vorzeigebau um einen von der Firma Grübbel gebauten Komplex erweitert und als „Stadthaus-Ambulanz″ zum 1. Oktober eröffnet wird.


Verantwortlich zeichnet Petricia Rhades (33), deren Mann Eckhard Rhades (39), noch in seiner Praxis am Bad Oeynhausener ZOB aktiv, einer von vier Ärzten ist, die zum Herbst das Haus beziehen und auf 570 Quadratmetern zusammen mit einer Physiotherapeutin um Patienten werben. Rhades wird unterstützt durch den Chirurgen Hassan-Said Waezsada, der derzeit als Oberarzt in Lübbecke wirkt. Dritter Mann an Bord ist Robin Deb, ein plastischer Chirurg, der zurzeit das Skalpell in Birmingham in den Händen hält und der Rhades aus Frankfurt bekannt ist. Das Quartett vervollständigt ein klassischer Hausmediziner (Allgemeiner Arzt/Innere). Entsprechende Anfragen lägen, so Patricia Rhades, vor. Eine endgültige Entscheidung stehe aus, solle aber bis zur im Februar geplanten Grundsteinlegung gefällt worden sein. Ergänzt wird das Team um die Krankengymnastin Eva Corts.


Grübbel sorgt derweil für den Um- und Anbau, bei dem auf zwei Etagen die Praxisräume entstehen sollen. „Wir müssen uns dabei natürlich streng an die Vorschriften des Denkmalschutzes halten″, erklärt Eckhard Grübbel, der auch beim Anbau darauf achten will, dass dieser mit der Architektur der alten Villa harmonisiert.
Anspruchsvoll, so Grübbel, gestalte sich auch der Innenausbau, zu dem die Funktionsräume, wie etwa die Op's gehören und die „Krankenhaus-Qualität″ haben sollen. Über die Kosten für Renovierung, An- und Ausbau machten Patricia und Eckhard Rhades keine Angaben.

Neue Westfälische Bad Oeynhausen – 14.01.2006

Rohbau steht nach zwei Tagen

 

Anbau der Körperbehindertenschule soll zu Ostern fertig sein

 
Auf eine offizielle Feier mit vielen Gästen wurde gestern verzichtet: „Wir müssen sparen″, sagt Schulleiter Hans-Dieter Brüggemann. Dennoch erwies er sich als guter Bauherr: Als Ersatz für das ausgefallene Richtfest bekamen die Handwerker eine „Gute Flasche für den Feierabend″. Den haben sich Zimmermeister Dieter Kühme und seine Gesellen Peter Wallmann, Tobias Beyer und Reimund Sander auch rechtschaffen verdient. Schließlich haben die Fachleute von der Firma Holzbau Grübbel innerhalb von zwei Tagen den Rohbau für den Anbau an der Westfälischen Schule für Körperbehinderte fertiggestellt. „Das klappt nur mit guter Vorarbeit durch die Kollegen″, betont Peter Wallmann. Die haben in der Werkstatt auf dem Betriebsgelände in Eidinghausen innerhalb von knapp drei Wochen die 23 Wandelemente sowie das Dachgebinde angefertigt und für die Montage vorbereitet.

 

In den nächsten Wochen wird der Anbau nun verklinkert und gedeckt, dann folgen die Innenarbeiten. „Wenn wir weiter so viel Glück mit dem Wetter haben, sind wir zu Ostern fertig″, hofft Brüggemann. Fest steht für ihn schon jetzt, dass die Einweihung „richtig gefeiert wird″. Und das zu dem Fest nicht nur Handwerker eingeladen werden. Brüggemann: „Schulministerin Barbara Sommer wird kommen″. Sie kann sich dann mit eigenen Augen davon überzeugen, dass die rund 700.000 Euro, die das Land für den Anbau bereitgestellt hat, gut angelegt wurden.

NW Bad Oeynhausen – 19.10.2005

Schul-Erweiterungsbau bringt Umwege mit sich

 

Grübbel beginnt mit Bauarbeiten für den Erweiterungsbau der Schule am Weserbogen
 
Baubeginn: Mit Rodungsarbeiten hat Diethard Drees von der Baufirma Kleffmann begonnen. Einer der nächsten Schritte wird die Verlegung der Be- und Entwässerung sein, damit der Erweiterungsbau entstehen kann.

 

Pünktlich mit Beginn der Schulzeit nach den Herbstferien haben auch die Bauarbeiten für den Erweiterungsbau der Schule am Weserbogen begonnen. Alle Nutzer der Turnhalle müssen aus diesem Grund einen Umweg über Feuerwehrzufahrt und Pausenhof hinnehmen. Wie der Landschaftsverband Westfalen-Lippe mitteilt, können die Sportlerinnen und Sportler der Vereine ihre Fahrzeuge während der Übungsstunden auf dem Pausenhof parken. Schulleiter Hans-Dieter Brüggemann weist in diesem Zusammenhang darauf hin, dass sich die Gründung des Objekts schwierig entwickelt und dass unter anderem für den Erweiterungsbau die gesamte Be- und Entwässerung verlegt werden muss.

Baggern für die Kita von Bauleiter Eckhard Grübbel Baggern für die Kita: Rundum zufrieden sind (v.l.) Bürgermeister Klaus Mueller-Zahlmann, Kita-Leiterin Beate Riester und Bauleiter Eckhard Grübbel

NW Bad Oeynhausen – 12.09.2005

Feiern mit den Fledermäusen

 
Tag der offenen Tür im neuen Kindergarten an der Triftenstraße/Feiern mit Nachbarn und Freunden
 
Schon seit dem 01. August fühlen sich Fledermäuse, Eichhörnchen und Maulwürfe wohl in der Triftenstraße. Gestern luden sie zum ersten Mal Gäste ein. Mit Nachbarn, Freunden, Ehemaligen und Offiziellen feierten Sie den Tag der offenen Tür im neuen Kindergarten an der Triftenstraße.

 

Gekommen waren auch die Schmetterlinge, die Ehemaligen aus dem Kindergarten an der Wiesenstraße, die nicht mehr mit umgezogen waren. „Wir fühlen uns wohl hier″, versicherte Beate Riester, Leiterin des Kindergartens. 70 Kinder, neun Erzieherinnen und eine Köchin stimmten ihr gestern aus vollem Herzen zu.

Auch Bürgermeister Klaus Mueller-Zahlmann war zufrieden. Es sei ein schöner Moment, dass die Stadt Bad Oeynhausen in solch finanziell schwierigen Zeiten einen Kindergarten eröffnen könne, erzählt er den Gästen an der Triftenstraße.

 

2001 war die Entscheidung für den neuen Kindergarten gefallen, 2003 begann die konkrete Planung. Im vergangenem Jahr waren die Grundstückskäufe perfekt und im Februar 2005 begannen die Bauarbeiten. Und bei diesen Bauarbeiten habe alles bestens geklappt, erinnert gestern noch einmal Eckhard Grübbel, Bauleiter an der Triftenstraße für die Firma Grübbel. „Das ist ein tolles Projekt″, fand er. „Hut ab!″

Eckhard Grübbel betreibt eine Photovoltaikanlage Wolfram Schlingmann und Eckhard Grübbel auf dem Dach der Kindertagesstätte an der Triftenstraße

NW Bad Oeynhausen – 06.09.2005

Dem Dach die Krone aufgesetzt

 

Kindertagesstätte speichert Sonnenenergie – Eckhard Grübbel betreibt eine Photovoltaikanlage
 
Eckhard Grübbel ist Diplom-Ingenieur und auch anerkannter Energieberater. Aus doppeltem Grund und langjähriger Erfahrung weiß er also, dass praktische Beispiele die beste Überzeugungsarbeit leisten. „Die Sonnenenergie muss genutzt werden″, ist er sicher und hat deshalb nun die zweitgrößte Photovoltaikanlage in Bad Oeynhausen bauen lassen – auf dem Dach der neuen Kindertagesstätte an der Triftenstraße.

 

„Das ist die Krone auf dem Dach″, findet er und meint das auch mit Blick auf die auffällige Optik: die Module auf der südlichen Dachseite sind mit einem Neigungswinkel von 30 Grad installiert. Rundum Zustimmung findet der Eidinghausener bei Wolfram Schlingmann, dem städtischen Energieberater, der schon während der Bauphase nach einem Investor für eine umweltfreundliche Zusatznutzung des städtischen Gebäudes gesucht hat: „Ein optimales Projekt″. Und das auch, weil die Stadt nun ohne eigenes Zutun von der rund 150.000 Euro teuren Investition profitiert.

 

Der Strom, der auf dem Dach der Kindertagesstätte gewonnen wird, wird in das allgemeine Versorgungsnetz eingespeist und deckt rechnerisch nicht nur den Verbrauch der der Tagesstätte, sondern reicht auch noch für vier bis fünf weitere Haushalte. 52 Gebäude im Bad Oeynhausener Stadtgebiet haben derzeit eine Photovoltaikanlage, mit einer Anlagenfläche von über 2.600 Quadratmetern ist auf dem Dach des Innovationszentrums Fennel an der Buddestraße die größte. In Bad Oeynhausen werden 440.000 kWh Strom pro Jahr aus Sonnenenergie gewonnen. „Das reicht für 125 Haushalte″, hat Schlingmann errechnet.

Gerechnet hat auch Eckhard Grübbel, der bereits als Bauleiter der Holzbau Grübbel GmbH am Bau der Kindertagesstätte beteiligt war. Er bekommt von E.ON Westfalen Weser pro Kilowattstunde 54,5 Cent Einspeisungsvergütung – deutlich mehr als der Energieversorger selbst an Stromkosten berechnet. Grübbel: „Bei einer Laufzeit von 20 Jahren ist das sicher kein Zuschussgeschäft″. Zumal die modernen Photovoltaikanlagen nahezu wartungs und verschleißfrei seien.

 

Noch wichtiger als der ökonomische Aspekt ist ihm der ökologische: „Wir müssen nicht nur wegen der explodierenden Ölpreise, sondern im Interesse unserer Kinder neue umweltfreundliche Energiequellen nutzen″. Und deshalb hofft er nun wie Schlingmann auf weitere Bürger, die in eine „Krone auf dem Dach″ investieren.

 

Weitere Informationen bei Wolfram Schlingmann, Telefon 05731 142048 und im Internet www.gruebbel.de; www.ea-nrw.de; www.solarworld.de 

Neue Westfälische Bad Oeynhausen (PeSt) – 27.07.2005

Grübbel Holzbau stiftet Blower-Door-Messung

 

Gewinnspiel der Bad Oeynhausener Energietage

 

Wie hoch sind die Energiesparpotenziale im Wohngebäude-Altbaubestand? Etwa 40–70 Prozent – so lautete die Lösung des Gewinnspiels der Bad Oeynhausener Energietage. Den glücklichen Gewinnern der Hauptpreise (eine Blower-Door-Messung und ein energie-effizienter Kühlschrank) wurden gestern im Rathaus II die Preise übergeben. Die von der Firma Grübbel gestiftete Messung gewann Celine Batu (Bad Salzuflen). Das Verfahren zur Untersuchung der Luftdichtigkeit der Gebäudehülle wird zur Qualitätssicherung und Schwachstellensuche bei Neu- und Altbauten eingesetzt. In eine Tür oder ein Fenster wird das Gebläse – die Blower-Door – eingebaut und ein Unter- oder Überdruck im Gebäude erzeugt. Neben der Bewertung der Luftdichtigkeit durch den eigentlichen Messwert können bei der Leckagesuche Schwachstellen gezielt aufgespürt werden. Der energieeffizienten Kühlschrank der Firma Alpha-Tecc ging an Giesela Deppermann aus Löhne. Das Gerät liegt in seinem Verbrauch deutlich unter dem Durchschnitt. Anlässlich der Preisübergabe wurde auf die Broschüre „Besonders sparsame Hauhaltsgeräte″ hingewiesen. Sie kann über die städtische Energieberatung, Wolfram Schlingmann (Telefon 05731 142048) kostenlos bezogen werden. 

Westfalen Blatt Bad Oeynhausen – 29.04.2005

Holzbaufirma Grübbel spendet Schränke

 

Holzbaufirma Grübbel spendiert Realschule Nord Schränke. Hilfe für den Kunst- und Musikunterricht - Ständchen für den Spender.


An der Realschule Nord besteht seit langem der Wunsch nach geeigneten Schränken und Regalen für Fach- und Klassenräume. Dank einer Spende wird dieser Wunsch jetzt Realität. Im Kunstunterricht fallen viele Materialien an. Farben, Pinsel, Papier, Rahmen, Scheren und vieles mehr müssen übersichtlich gelagert werden. „Dazu kommt noch für 22 Klassen die Aufbewahrung von angefangenen Schülerarbeiten. Doch standen für die Anschaffung zweckmäßiger Schränke bislang keine finanziellen Mittel zur Verfügung″, erklärt Bärbel Sibai, Vorsitzende des Fördervereins. Der Verein suchte nach einem Sponsor und fand ihn in Gernot Grübbel, dem Inhaber der gleichnamigen Zimmerei. Grübbel, der Schüler der Realschule Nord war und dort – nach
eigenen Worten – viel gelernt hat, erklärte sich spontan bereit, für Abhilfe zu sorgen.

 

Nach den Entwürfen der Kunstlehrerinnen ließ er von seinen Mitarbeitern ein sechs Meter langes Schranksystem bauen, in dem übersichtlich alle Materialien aufbewahrt werden können. Doch damit nicht genug. Als Grübbel von der Not des Musiklehrers hörte, wurde er auch hier tätig und ließ einen Schrank bauen. Sibai: „Die Freude war bei  Lehrkräften und Schülern groß und so entschloss man sich, ihn mit einem kleinen Geschenk in würdigem Rahmen zu überraschen″. Schülerinnen der Klasse 5 sorgten unter Leitung ihres Musiklehrers Hanno Spelsberg für ein Ständchen. Marleen Alexa Maaß und Rick Jeschny, Schüler der Klasse 10, die den Schwerpunkt Kunst unter der Federführung von Kunstlehrerin Christa Horstkotte belegt haben, überreichten Grübbel zwei von ihnen in Acryltechnik gemalte Bilder. Schulleiterin Karola Picht-Dreier verwies auf die Bedeutung, die diese Form von Unterstützung für die Schule hat.

Westfalen Blatt Bad Oeynhausen (tho) – 13.04.2005

Kindergarten Triftenstr. hat großes Einzugsgebiet

 

Zimmermeister Andreas Strathmann und seine Kollegen kommen gut voran mit dem Bau des neuen Kindergartens an der Triftenstraße. Am 4. Mai soll Richtfest sein.


Doch nicht nur Familien aus der Nachbarschaft wollen Plätze in der neuen Einrichtung. Bis zum Richtfest am 4. Mai ist es noch etwas hin. Doch bereits jetzt zeichnet sich ab, dass der neue Kindergarten an der Triftenstraße offenbar auch für Familien interessant ist, die nicht gerade in der Nachbarschaft wohnen. [...]

So weist die Anmeldeliste der Stadt Bad Oeynhausen Kinder aus Wichern, aus der Altstadt, aus Oberbecksen
und Lohe, aus Eidinghausen, Werste und Rehme aus. [...]

 

Das Richtfest an der Triftenstraße hatte ursprünglich bereits im April gefeiert werden sollen. Der Wintereinbruch im März hatte diesen Plan jedoch vereitelt. Das Dach ist allerdings bereits dicht. Ein sechsköpfiges Team der Eidinghausener Holzbaufirma Grübbel und sechs weitere Handwerker treiben die Haus-in-Haus-Konstruktion derzeit voran. In das Bauwerk für 75 Kinder und 6 Erzieherinnen investiert die Stadt rund 900.000 Euro

Neue Westfälische Bad Oeynhausen (St.Schelp) – 25.03.2005

Wie ein Kinderspiel

 

Bauarbeiten für den Kindergarten an der Triftenstraße kommen gut voran. Richtfest voraussichtlich am Freitag, 8. April.

 

Die Geschichte erinnert an Fischer-Technik. Oder an Lego. Findet Zimmermeister Andreas Strathmann. Auf jeden Fall erscheint alles kinderleicht auf der Baustelle an der Triftenstraße. Dreiviertel des Rohbaus für den neuen Kindergarten sind bereits fertig. In zwei Wochen, am Freitag, den 8. April, soll Richtfest sein. 54 Einzelwände müssen auf der Baustelle – wie bei Fischer-Technik – ineinander gesteckt werden. Geschnitten und vormontiert wurden sie im Eidinghausener Betrieb der Firma Grübbel. Gedämmt werden sie – ökologisch korrekt – mit Hanffasern und Zellulose.


Drei Wochen haben die Vorarbeiten gedauert, seit Montag sind die Handwerker auf der Baustelle. „Wir bauen von Osten nach Westen″, erklärt Zimmermeister Strathmann. Sechs Module werden aufgestellt, dazu zwei überdachte Außenspielbereiche. Eine „ganz normale″ Baustelle sei der Kindergarten, allerdings mit 46 Meter Länge und 26 Metern Breite nicht unerheblich größer als ein Einfamilienhaus. 75 Kinder mit Ihren sechs Erzieherinnen werden in den Kindergarten einziehen. Ende Juni sollen die Arbeiten abgeschlossen sein. Mit Baukosten von rund 850.000 Euro wird das Kinder-Haus vergleichsweise günstig. Und nicht nur kostengünstig wird das neue Haus, auch was den Energieverbrauch angeht, soll der Kindergarten an der Triftenstraße Maßstäbe setzen. Weil die sechs Module in eine große Halle „hineingeschoben″ werden, entsteht mit der Haus-in-Haus-Konstruktion ein energetisch überaus günstiges Bauwerk. Erdacht, entworfen und geplant hat den Kindergarten der Technische Beigeordnete Hartmut Scharbius. Die Mitarbeiter des Technischen Rathauses kümmern sich neben der Objektplanung auch um die Bauleitung an der Triftenstraße.
Für den letzten Pfiff sorgen am Ende die Maler. In einem warmen Rot-Ton wird der Kindergarten gestrichen. Genau so wie der Klassiker unter den Lego-Steinen.

Neue Westfälische Bad Oeynhausen (St.Schelp) – 29.01.2005

Ein Haus im Haus: Und nur für Kinder

 

In wenigen Tagen schon beginnt der Neubau des Kindergartens an der Triftenstraße. 75 Kinder mit sechs Erzieherinnnen werden in dem Neubau Platz haben, das Projekt soll rund 850.000 Euro kosten. Etwas ganz Besonderes soll das Bauwerk werden, versprechen die städtische Verwaltung und die ausführende Baufirma Grübbel. Und das nicht nur, weil die hölzerne Außenfassade in einem warmen Rot-Ton gestrichen wird. Etwas verspielter als andere Gebäude soll das Haus wirken. So dass die Passanten merken: Hier entsteht ein Haus für Kinder. Aber auch die Konstruktion selbst ist in Bad Oeynhausen noch nicht da gewesen. Dreh- und Angelpunkt ist eine 42 Meter mal 22 Meter große Halle. In diese Halle „hereingeschoben″ sind sechs kleinere Baukörper, so genannte Module. In dreien dieser „Häuser im Haus″ werden die drei Kindergartengruppen untergebracht, außerdem Küche und Essraum, Ruheraum und sanitäre Anlagen. Im Freiraum in der Mitte ist Platz zum Turnen, zum Toben, zum Spielen, auch wenn es draußen Bindfäden regnet. Nicht nur die Kinder werden sich über diesen Platz freuen, auch der Energieberater kann mit der Konstruktion zufrieden sein. Denn die Haus-in-Haus-Konstruktion ist die „energetisch günstigste Lösung″, versichert Stadt-Pressesprecher Rainer Printz.


Entworfen, architektonisch durchdacht und geplant hat den Neubau die Hochbau-Abteilung im Technischen Rathaus, hier liegt anschließend auch die Überwachung der Bauarbeiten. Die Objektplanung und Bauleitung liegt in den Händen des Technischen Beigeordneten Hartmut Scharbius. Wenn das Wetter mitspielt, können die Bauarbeiten an der Triftenstraße Ende der kommenden Woche beginnen. Parallel werden in Holzrahmen-Bauweise die Elemente des Bauwerks in den Hallen der Firma Grübbel in Eidinghausen vorgefertigt
und anschließend vor Ort zusammengesetzt. Fertig soll die Kita dann bereits im Juni diesen Jahres sein. Ihren Titel hat sie nach Meinung von Bauunternehmer Eckhard Grübbel schon vorher weg: „Das rote Haus, klarer Fall″.

Westfalen Blatt Bad Oeynhausen – 27.01.2005

Grübbel baut Kindergarten

 

Holzbau Grübbel errichtet Kindergarten Triftenstraße. In zwei Wochen ist Baubeginn.                            

Mitte Juni rechtzeitig vor Beginn des Kindergartenjahres 2005/2006, soll die neue Betreuungseinrichtung an der Triftenstraße fertig sein. In etwa zwei Wochen wird mit dem Bau des rund 900 000 Euro teuren Kindergartens begonnen. Unter drei Bewerbern im Ausschreibungsverfahren hat die Eidinghausener Holzbaufirma Grübbel den Zuschlag erhalten. „Es müssen noch Detailfragen im statischen Bereich und zur Planung geklärt werden. Dann kann es losgehen″, sagte Eckhard Grübbel gestern im Gespräch mit dem Westfalen Blatt. Er ist Architekt und wird das Bauvorhaben auch als Bauleiter betreuen. Gebaut wird in Holzrahmenbauweise.

 

Erster Schritt für die Errichtung des Neubaus ohne Keller ist die Bodenplatte. Sie trägt das Gebäude. Grübbel: „Es entsteht ein Hallenbau mit den Räumen aus einzelnen Bausteinen. In Fachkreisen wird von Modulen gesprochen″. Bei der Umsetzung der Pläne habe die Stadt auf eine kostengünstige Bauweise gedrängt. Die einzelnen Räume seien im Gegensatz zum Hallenbereich besonders gut wärmegedämmt. Das Dach wird aus Eternit-Elementen bestehen, die einen hellgrauen Farbton haben sollen. Auf dem Grundstück in den Ausmaßen 80 x 83 Meter entsteht das Gebäude mit einem Brutto-Rauminhalt von knapp 5200 Kubikmetern. Gebaut wird auf der nördl. Hälfte des Geländes. Dadurch können die Gruppenräume des Kindergartens nach Süden hin ausgerichtet werden. Der Baukörper besteht aus einem etwa 42 Meter langen und 22 Meter breiten Hallenkörper, versehen mit einem Satteldach. Durch die so genannte Haus-in-Haus-Konstruktion ergebe sich eine witterungsunabhängige Nutzung der in der Halle befindlichen unbeheizten und großzügig bemessenen Spielbereiche. Die Entscheidung für diese Bauweise soll zu geringeren Folgekosten führen.

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