Grübbel Holz.Bau.Manufaktur. Presse
Grübbel Holz.Bau.Manufaktur. Presse

Neue Westfälische -  26.04.2018

 

Hier entsteht ein neuer Kindergarten

Herford (nw).  Elf Kinder aus Herford haben eine Ausflug zur Firma Grübbel GmbH in Bad Oeynhausen unternommen. Vor Ort konnten sich die Drei- bis Sechsjährigen anschauen, wie ihre neue Kindertagesstätte entsteht. Die "Kita Kunterbunt" wird von der WWS Herford an der Eichenstraße gebaut.

 

Als Generalunternehmer errichtet die Grübbel GmbH das eingeschossige Gebäude in  Holzrahmenbauweise. In vier Gruppen werden hier künftig 73 Kinder betreut. Träger ist der DRK Kreisverband Herford Stadt.

Für die kleinen Herforder hatten Anke Grübbel und Zimmermann Michael Hermsmeier in den Produktionshallen und auf dem Betriebshof einen Vormittag mit Mitmachaktionen organisiert. So durften die Kinder eine Wand bemalen und einen Hallenkran per Knopfdruck bewegen.

Westfalen Blatt – 11.05.2013

Es grabbelt und kriecht

 

Jungen und Mädchen aus drei Kindergärten bauen ein Insektenhotel

 

Die Jungen und Mädchen der Kindergärten Arche Noah und Regenbogen aus Eidinghausen und des Spatzennestes aus Volmerdingsen haben am Mittwoch Insektenhotels auf dem Schulhof der Grundschule Eidinghausen aufgestellt. Im Zuge einer Projektwoche über Insekten lernten die Kinder aller drei Kindergärten einiges über die kleinen Krabbler. „Wir sind in die Natur gegangen und haben Spinnen und Ameisen beobachtet″, erklärte Erzieherin Sylke Becker vom Kindergarten Spatzennest. Danach haben die kleinen Insektenforscher ihre Beobachtungen besprochen. Dabei lernten sie beispielsweise, dass Ameisen die „Müllabfuhr der Natur″ sind.

 

Der Fokus des Kindergartens Regenbogen lag dabei auf Marienkäfern, Bienen und Schmetterlingen. Die Kinder verbauten Baumscheiben, Tontöpfe, Holzwolle und Baumrinde in ihrem Insektenhotel. „Außerdem haben wir das Dach des Holzrahmens mit Steingewächsen bepflanzt″, erläuterte Erzieherin Anna Stein. Um möglichst vielfältige Bewohner anzuziehen, benutzten alle Gruppen andere Materialien.

 

„Dieses Projekt ist der Anfang einer engeren Zusammenarbeit mit den Kindergärten. Teilgenommen haben alle Schulanfänger″, erklärte Kirsten Nettingsmeier, Schulleiterin der Grundschule Eidinghausen. Das Projekt entstand im Rahmen der Kampagne „Schule der Zukunft – Bildung für Nachhaltigkeit″. Dabei soll den Kindern vermittelt werden, umweltbewusst und nachhaltig zu handeln. „Wir bedanken uns auch bei der Firma Grübbel, die das Holz gesponsert und den Rahmen gebaut hat und der Firma Stein, die das Dach gebaut hat″, sagte Kirsten Nettingsmeier.

 

Neben den Informationen, welche die Jungen und Mädchen erhielten, hatten sie auch viel Spaß beim Bauen der Insektenhotels. Die sechsjährige Jasmin Büscher aus dem Kindergarten Regenbogen mag zwar keine Spinnen, dafür freut sie sich auf die Schmetterlinge, die hoffentlich bald in ihrem Fach einziehen: „Ich komme in diesem Jahr in die Schule und freue mich schon darauf, die Tiere zu beobachten″.

Westfalen-Blatt – 09.04.2013

Firma Grübbel spendet Eichenholz

 

Endlich können wir wieder mahlen: Der Mühlenbauhof setzt neues Rad an der Hofwassermühle im Siekertal einFa. Grübbel spendet das Eichenholz dafür


Zwei Wochen lang arbeiteten die Mitarbeiter vom Mühlenbauhof in Frille an dem neuen Rad mit einem Durchmesser von 2,60 Metern. Gestern folgte die Probe aufs Exempel. Das alte Mühlrad wurde gegen das neue ausgetauscht – die Eichenkonstruktion passte perfekt in die Hofwassermühle im Siekertal. [...] 

 

„Das ist wirklich eine aufregende Aktion. So etwas werde ich nur ein Mal in meiner Müller-Karriere erleben″ sagte der ehrenamtliche Müller Manfred Dietz. Sein schönster Moment des Tages war das Einsetzen der Welle in das Mühlrad. Die ehrenamtlichen Müller hatten den Umbau bereits am Freitag vorbereitet und halfen den Mitarbeitern des Mühlenbauhofes, wo sie nur konnten. Am Mühlenhof wird durchschnittlich ein Mühlrad pro Jahr gebaut, da er für alle 43 Mühlen der Mühlenstraße zuständig ist.


„Die Männer haben bei der Konstruktion auch wirklich gute Arbeit geleistet. Diese Verarbeitungsqualität wird sonst nur für Treppen verwendet″ sagte Gernot Grübbel, Geschäftsführer der Firma Grübbel. Er spendete das benötigte Eichenholz im Wert von 2800 Euro und übernahm damit einen großen Teil der Materialkosten von etwa 5000 Euro. „Ich finde es wichtig, dass unsere Mühle hier erhalten bleibt und es sollte nicht am Holz scheitern″ begründete Gernot Grübbel seine Spende.


Die restlichen  Materialkosten, wie Kranmiete und der Stahl wurden ebenfalls aus Spenden bezahlt. Die Lohnkosten wird der Dachmühlenverein des Kreises Minden-Lübbecke übernehmen. Auch Museumsleiterin Dr. Hanna Dose freut sich über das neue Rad: „Jetzt kann am Museumshof endlich wieder gemahlen werden″ [...] 

Grübbel: Tag des offenen Denkmals Die Referenten

Neue Westfälische – 14.09.2012

Von der Weser ins Wohnzimmer

 

Am Tag des offenen Denkmals viel über das Thema „Holz″ erfahren

 

„Die Holz verarbeitende Industrie in Bad Oeynhausen im Wandel der Zeit″ lautete das Thema des Tages des offenen Denkmals. Den hatte der Arbeitskreis für Heimatpflege in Kooperation mit der Stadt und der Firma Grübbel gestaltet. Bei strahlendem heißen Spätsommerwetter fanden sich etwa siebzig interessierte Besucher am Sonntagnachmittag in der Eidinghausener Holzbaufirma ein und lauschten gespannt den kurzweiligen und informativen Vorträgen. Während Stadtheimatpfleger Dr. Klaus Peter Schumann in seiner Begrüßung die These vom Aufstieg, Blüte und Niedergang der einstmals so florierenden und die heimische Wirtschaftsstruktur bestimmenden Holz verarbeitenden Industrie vertrat, befasste sich die stellvertretende Bürgermeisterin Gisela Kaase in ihrem kurzweiligen Grußwort mit dem Rohstoff Holz.


Arbeitskreismitglied Frank Vieseneber ging anschließend ausführlich auf die Themenkomplexe Anlandung, Transport und ersten Verarbeitungsschritte des früher zumeist von der Oberweser zur Werremündung bei Rehme transportierten Holzes ein; Horst Brönstrup, stellvertretender Vorsitzender des Arbeitskreises, erläuterte anhand eines Stadtplans und detaillierter Listen von ehemaligen und heute noch bestehenden Holz verarbeitenden Betrieben und deren Zulieferern im Gebiet der heutigen Stadt Bad Oeynhausen Gründe und Ursachen für den Strukturwandel in der Branche; beispielhaft für den Wandel wurden zwei frühere Unternehmen (Deppe, Rehme; Lübbert, Bad Oeynhausen alt) und zwei heute noch bestehende Betriebe (Windmöller, Werste; Grübbel, Eidinghausen) exemplarisch vorgestellt. Dabei ging Gernot Grübbel, Geschäftsführer des mittlerweile in dritter Generation geführten Holzbauunternehmens in Eidinghausen, in seinem kurzweiligen Vortrag ausführlich auf die Geschichte des familieneigenen Betriebes ein und erläuterte bei einer anschließenden Betriebsbesichtigung den interessierten Zuhörern die heutigen vollautomatisierten Produktions- und Fertigungsprozesse. Christiane Kemper, Geschäftsführerin des Bademöbelherstellers Wilhelm Schildmeyer, gab anhand der eigenen Firmengeschichte des mittlerweile bereits in vierter Generation bestehenden Unternehmens einen informativen Ausblick auf die gegenwärtigen Produktionsweise und die Produktpalette des Betriebes.


In seinem Schlusswort modifizierte Dr. Klaus Peter Schumann seine anfangs geäußerte These: wie man aus den Vorträgen von Christiane Kemper und Gernot Grübbel erfahren habe, beweise die erfolgsorientierte Entwicklung dieser beiden sowohl traditionsreichen als auch innovativen Unternehmen, dass man die These vom Niedergang der heimischen Holz verarbeitenden Industrie durchaus revidieren müsse.

 

Bei Kaffee und Kuchen gab es anschließend Gelegenheit zu ausführlichen Diskussionen. Besonders begeistert waren die zahlreichen Zuhörer von den äußerst sachkundigen Informationen, die Firmenchef Gernot Grübbel beim anschließenden Rundgang über das Firmengelände und durch die Werkshallen gab.

 

Fazit der Besucher: „Eine sehr informative und interessante Veranstaltung des Arbeitskreises für Heimatpflege″.

Westfalen-Blatt – Juli 2012

Nachwuchs baut Insektenhotel

 

Erstes Projekt der neuen Jugendgruppe der AG-Natur


Stolz posiert die Jugendgruppe der Arbeitsgemeinschaft Natur vor dem neuen Insektenhotel am Schloss Ovelgönne. In mühevoller Kleinarbeit hat der naturbegeisterte Nachwuchs den kleinen Tieren ein komfortables Heim gebaut. Am Mittwoch ist das kleine Bauwerk auf der Obstwiese zwischen Eidinghausener Straße und Schloss Ovelgönne schließlich feierlich eröffnet worden. Gemeinsam hatten die Mitglieder der Jugendgruppe AG-Natur das Insektenhotel im Vorfeld liebevoll bestückt.


„Die heimischen Insekten sollen dort schließlich optimale Bedingungen vorfinden″, sagte Erwin Mattegiet von der AG-Natur. Besonders in der Nähe einer Obstwiese sei dies enorm wichtig. Denn diese Blüten der Obstbäume müssten je nach Art von ganz speziellen Insekten bestäubt werden. „Von der Insektenvielfalt in der Nähe von Obstbäumen profitieren auch die umliegenden Gärten″, erklärte Erwin Mattegiet. Denn auch die dort stehenden Obstbäume könnten so auf kurzem Weg befruchtet werden.


Den Rahmen für das Insektenhotel hatte die Firma Holzbau Grübbel aus Bad Oeynhausen zur Verfügung gestellt. Den richtigen Zuschnitt haben die Behinderten-Werkstätten des Wittekindshofs vorgenommen. Joseph Brinker von der Stadt lobte: „Das Insektenhotel passt in unser Konzept zur Verteilung von Streuobstwiesen″.


Der Nachwuchs der AG-Natur sucht weiter Mitglieder im Alter zwischen sechs und zwölf Jahren. Das nächste Treffen ist am Freitag, 31. August, in der Zeit von 15 bis 17 Uhr. Dann steht eine Bachexkursion im Siekertal auf dem Programm. Nachdem lange Zeit der Nachwuchs fehlte, wollen Antje Brandt und Mirjam Voß dem Nachwuchs die heimische Natur wieder näher bringen. „Die Resonanz zeigt, dass die Natur ihren Reiz auf Kinder nicht verloren hat″, sagte Antje Brandt.

Neue Westfälische – Juli 2012

Hotel für Insekten im Schlaraffenland

 

Unterstützung der Jugendgruppe Naturschutz durch Grübbel Holzbau


Für die Wildbienen ist es das reinste Schlaraffenland. Und mittendrin haben sie sogar ein Hotel. Die Streuobstwiese am Wasserschloss Ovelgönne ist vor mehr als 20 Jahren angepflanzt worden. Jetzt hat die AG-Natur mit Unterstützung der Firma Holzbau Grübbel und des Berufsbildungswerks des Wittekindshofes dort eine Informationstafel und ein Insektenhotel aufgestellt. Die Einrichtung des Hotels haben die Kinder der Jugendgruppe von AG-Natur und BUND gebastelt.


„Die AG-Natur hat in den vergangenen Jahren im Lohbusch in Dehme, an der Stüher Straße in Werste und am Wiehengebirge Streuobstwiesen angelegt″, erklärt Landschaftswart Erwin Mattegiet. Und auf diesen Streuobstwiesen gibt es jetzt Insektenhotels. „Wildbienen sind wichtig für das Bestäuben der Bäume. Und hier finden die Bienen von Frühjahr bis Herbst Nahrung″, fügt Josef Brinker von der Stadt hinzu. Im Frühjahr blühen die Hecken, dann die Obstbäume und später das Getreide.

Neue Westfälische – 18.07.2012

Neues Gebäude, neues Konzept

 

Stefan Schwartze und Christian Dahm besuchen den Neubau der Kindertagesstätte Schwarzenmoor


Der Neubau ist im Zeitplan, und wenn alles weiterhin so reibungslos läuft, wie bisher, wird die Kita Schwarzenmoor am 5. Oktober aus dem Gebäude in unmittelbarer Nachbarschaft zum Klinikum aus und an die Schwarzenmoorstraße/Ecke An der None umziehen. Anlässlich ihrer Sommertour machten sich der Bundestagsabgeordnete Stefan Schwartze und der Landtagsabgeordnete Christian Dahm (beide SPD) ein Bild davon, wo und wie die Kinder in Zukunft betreut werden.
Rund 1,8 Millionen Euro investiert die städtische Wohnbau- und Wirtschaftsservice /WWS) in Grundstück und Neubau, der nach der Fertigstellung an den Bezirksverband Ostwestfalen-Lippe der Arbeiterwohlfahrt (AWO) vermietet wird.


Das Land schießt im Zuge der Ausbau-Förderung für die Betreuung Unter-Dreijähriger (U3) 425.000 Euro hinzu. Zudem beteiliegen sich das Klinikum und die Anna-Sacher-Stiftung an den Kosten. Das Klinikum vor allem an der Herrichtung der Außenanlagen, die Stiftung bei der Ausstattung des Musikraumes.
Mit dem Umzug in das neue Gebäude steigt die Zahl der Plätze für U3-Kinder in der Einrichtung von zurzeit 14 auf dann 26. Betreut werden in der Tagesstätte 90 Kinder. Sie gehören fünf Gruppen an. In vier Gruppen werden jeweils 20 Zwei- bis Sechsjährige betreut, davon sind jeweils vier zwei Jahre alt. Eine weitere Gruppe nimmt zehn U3-Kinder auf. Die Nachfrage sei allerdings immer noch größer als das Angebot, sagte die stellvertretende Kita-Leiterin, Nicole Grospitz, beim Besuch der Politiker.


Das Essen für die Kinder wird jeden Tag nach ernährungswissenschaftlichen Kriterien frisch zubereitet. Deshalb wird dem rund 25-köpfigen Team in Kita und Familienzentrum erstmals auch eine Köchin angehören. Ihr Mittagessen nehmen die Kinder in drei Etappen um 11.30, 12 und 12.30 Uhr in der Mensa zu sich, sagte Grospitz. Die Tische dort sind einklappbar, so dass der Raum auch für Vorführungen genutzt werden kann.
Ohnehin geht die Einrichtung beim Mobiliar neue Wege: Die Tische in den Gruppenräumen sind entweder so niedrig, dass die Kinder davor knien oder auf dem Boden sitzen können, oder sie sind als Stehtische konzipiert. „Kinder spielen und basteln viel im Stehen″, sagt Grospitz. Da es nur wenige Lagerräume gibt, wird der Kindergarten Themenschränke bestücken, die von einem Raum in den anderen geschoben werden können. Auch die Stühle für die Erzieher sollen Rollen haben, damit sie nach Bedarf in jedem Raum benutzt werden können.


Auf den Außenbereich können sich die Kinder schon jetzt freuen. Wie bei der Umgestaltung des Schulhofs der Ernst-Barlach-Schule hilft auch hier der Verein Lebens(t)raum (im Internet unter: www.ideenwerkstatt-lebenstraum.de). Zusammen mit Eltern soll in zwei Workshops ein Außengelände mit Ruhe-, Spiel- und Kletterzonen entstehen. Die Kinder werden beispielsweise ein Tipi-Dorf erhalten. Am Rande des Geländes haben die Arbeiter schon jetzt Sand aufgeschüttet: Das Wiehengebirge, wie sie es nennen, soll zum Durchkrabbeln untertunnelt werden. Und die WWS hat sich auch den Baum schon ausgesucht, auf dem sie ein Baumhaus errichten wird.


Die Politiker konnten sich das Außengelände schon jetzt richtig gut vorstellen. Fast ein wenig wehmütig sagte Dahm: „Das kommt für mich gut 40 Jahre zu spät″.

 

Menschen, Macher, Märkte, Mindener Tageblatt – 27.04.2012

Bald Richtfest im Kindergarten

 

Grübbel GmbH nutzt die baubiologischen Vorzüge des Holzes für ein natürliches Raumklima


Holz als Baustoff hat eine lange Tradition. Seine baubiologischen Vorzüge sind einzigartig, wenn es um ein natürliches Wohnklima geht. Ob als reiner Holzbau oder im Zusammenspiel mit Stein, Beton und Stahl – für die Grübbel GmbH vor allem eine Frage des Geschmacks. Gerade Holz bietet als Baustoff bei der Gestaltung ein unerschöpfliches Potenzial an Möglichkeiten. Deshalb steht bei dem Bad Oeynhausener Holzbau-Unternehmen eine intensive Beratung am Anfang jeder Planung. Erst danach wird bis ins Detail konstruiert und mit modernsten Fertigungsmethoden produziert.


Wie das vor sich geht, konnte jüngst eine Kindergarten-Gruppe aus Herford hautnah erleben, für die Grübbel eine neue Kindertagesstätte baut. Das Richtfest ist am 10. Mai. Ende 2011 erhielt das Unternehmen von der WWS Wohn- und Wirtschaftsservice Herford GmbH den Auftrag zur schlüsselfertigen Erstellung einer Kindertagesstätte in der Nähe des Städtischen Klinikums in Herfod. Es ist aber nicht die erste Kita, die die Eidinghausener Holzbau-Spezialisten errichten. In Bad Oeynhausen, in Hannover und sogar in Köln haben sie bereits Kindergärten erstellt.

 

„Architektur ist immer mehr als vier Wände, ein Dach und mehr als der Raum, der damit umgeben wird. Architektur ist immer auch die Lösung für eine konkrete Aufgabe, kein Selbstzweck. Das Maß der Dinge ist der Mensch – als Besteller, als Benutzer, als Betrachter″ sagt Diplom-Ingenieur Eckhard M. Grübbel – auch als Mitglied der Architektenkammer NRW.

 

Die Kernkompetenz des Holzbau-Unternehmens ist die zuverlässige Realisierung von Räumen und Gebäuden für ein schönes, energieeffizientes Wohnen – von der Sanierung über Um- und Neubau von Wohnhäusern bis hin zu Arbeiten für Räumlichkeiten für Gewerbebetriebe und Mediziner. Die Grübbel GmbH als Bauunternehmen und klassische Zimmerei, Dachdeckerei und Tischlerei übernimmt entsprechende Aufgaben mit eigenen Mitarbeitern und Partnern.

Neues Nagerdomizil von Grübbel Gernot Grübbel mit dem Vorsitzenden Erwin Doerr und Vertretern der Kommunen

Vlothoer Zeitung – 16.04.2012

Neues Nagerdomizil eingeweiht

 

Förderer aus Politik und Wirtschaft begutachteten 60 Quadratmeter große Kleintierhütte des Tierheims Eichenhof in Vlotho


Ein Kühlschrank voller Karotten, eine Schublade voller Heu und ganz viel Platz. Das bietet die neue so genannte Kleintierhütte auf dem Gelände des Tierheims Eichenhof in Vlotho. Am Samstag wurde das Nager-Domizil offiziell eingeweiht. Wie es bei standesgemäßen Neueröffnungen üblich ist, wurde vor dem ersten Eintritt ein Band, das vor die Tür gespannt wr, feierlich durchschnitten. In diesem Fall setzten SPD Landtagskandidatin Angela Lück, SPD-Landtagskandidat Christian Dahm und Gernot Grübbel, Inhaber der gleichnamigen Holzbaufirma, die Schere an. Die Drei machten gemeinsam mit Erwin Doerr, erster Vorsitzender des Tierschutzvereins Vlotho und Umgebung den Weg frei für die geladenen Gäste aus Politik und Wirtschaft. [...]  


Möglich gemacht wurde die Investition im Eichenhof durch ein Förderprogramm des Landes NRW, auf das Angela Lück hingewiesen hatte, und zahlreiche Spenden. Firmen aus der Umgebung beteiligten sich mit Eigenleistung und finanzieller Hilfestellung, darunter Holzbau Grübbel ( Bad Oeynhausen ), [...]  

Westfalen-Blatt – 31.03.2012

Zu Besuch in der Zukunft

 

Das Familienzentrum Schwarzenmoor bekommt einen neuen Kindergarten. Jetzt konnten sich 17 Kinder bei Holzbau Grübbel in Bad Oeysnhausen die ersten großen Bauteile anschauen, aus denen das neue Gebäude entstehen soll.

Grübbel: Zu Besuch in der Zukunft So sitzt man bequem auf dem Betriebsgelände
Grübbel: Zu Besuch in der Zukunft Architekt Eckhard Grübbel und Zimmermeister Andreas Strathmann während der Präsentation
Grübbel: Zu Besuch in der Zukunft Andreas Strathmann erklärt die Produktion der Wände für den Kindergarten-Neubau

 

Und was taten die Kinder zuerst, als sie auf das Produktionsgelände der Firma Grübbel, die die Grundkonstruktion des Kindergartens baut, stürmten? Sie signierten mit ihrem Namen die Holzaußenwände, die nur noch auf den Abtransport nach Herford warten. ″Damit auch jeder weiß, wem die Wand gehört″, sagte Justus, der mit blauem Wachsmalstift seinen Namen auf der Holzwand hinterließ.


170 Bauteile fertigte Holzbau Grübbel in den vergangenen vier Wochen, etwa 100 Kubikmeter Holz wurden dabei verarbeitet. „Für den Aufbau vor Ort brauchen wir dann nur vier bis fünf Tage″ sagte Jana Scholz, die an der Planung des Kindergartens beteiligt war. Anfang Mai soll es soweit sein, dann werden die Bauteile nach Herford geliefert. Neben den bereits fertigen Elementen, führte Zimmermeister Andreas Strathmann die 17 Kindergartenkinder auch durch die Produktionshallen der Firma, wo die Kinder an den verschiedenen Produktionsbereichen nachvollziehen konnten, wie aus einem Stück Holz am Ende ein Bauteil für ihren Kindergarten entsteht.


So kommt das angelieferte Holz zuerst zum CNC-Zuschnitt, wo das Holz anhand der technischen Zeichnung, die vorher am Computer erstellt worden ist, zurecht geschnitten wird. Für den neuen Kindergarten wurde hier beispielsweise Kiefernholz aus Brandenburg zurecht geschnitten.

Grübbel Chef ist stolz auf seine Mitarbeiter Die geehrten Mitarbeiter am 21.12.2011

Neue Westfälische – 23.12.2011

„Chef ist stolz auf sein vielseitiges Team″

 

Eidinghausener Holzbaufirma ehrte langjährige Mitarbeiter

Bei einer Weihnachtsfeier wurden mehrere Mitarbeiter des Holzbau-Unternehmens Grübbel GmbH für ihre langjährige Betriebszugehörigkeit ausgezeichnet. Die geringe Fluktuation in der aus 46 Beschäftigten bestehenden Belegschaft zeugt nach Einschätzung der Jubilare vom guten Betriebsklima und der hohen Wertschätzung, die den Mitarbeitern von Inhaber Gernot Grübbel und der Kundschaft entgegengebracht wird. „Bei unserer Arbeit muss jeder Handgriff sitzen. Da ist es wichtig, das langjährig eingespielte Teams zusammen wirken″.


Etliche Mitarbeiter haben schon ihre Lehrzeit bei Grübbel absolviert. Auch von Wirtschaftskrisen blieb der Betrieb weitgehend verschont. Und selbst in Phasen schwächerer Auslastung wurden, so Gernot Grübbel, alle Anstrengungen unternommen, die Belegschaft zu halten. Das in den Bereichen Zimmerei, Bedachungen und Innenausbau tätige Handwerksunternehmen ist in den letzten Jahren besonders durch Aufträge für die komplette Erstellung von architektonisch anspruchsvollen Neu- und Umbauten gewachsen. Zimmerergeselle Reimund Sander aus Löhne kann in seinen 25 Jahren bei Grübbel Holzbau auf alle Tätigkeiten vom Carport bis zur Montage von Wohnhäusern und Kindergärten zurück blicken. Daher lag es nahe, dass auch sein Sohn Dominik z.Zt. im selben Unternehmen eine Ausbildung in diesem Beruf absolviert. Weitere vier Mitarbeiter halten seit 20 Jahren dem Eidinghausener Holzbauer die Treue und 15 Jahre Betriebszugehörigkeit können ebenfalls vier Mitarbeiter vorweisen.

 

Gernot Grübbel: „Auf unser Team bin ich stolz, wir ziehen alle an einem Strang – vom Lehrling bis zum Ingenieur″.

 

WB, A. v. Hollen – 29.09.2011

„Holz ist eine Herzensangelegenheit″

 

Kein Typentatalog, sondern individuell gestaltete Häuserdas ist das Markenzeichen des Bad Oeynhausener Unternehmens Grübbel GmbH


Seit 1927 legt das Unternehmen Grübbel besonderen Wert auf eine gute Betreuung und hohe Qualität.
In der 3. Generation hat sich das Holzbauunternehmen mit 45 Mitarbeitern nicht nur in Ostwestfalen-Lippe, sondern im Norden und Westen Deutschlands etabliert. „Holz ist eine Herzensangelegenheit von uns″, sagt Gernot Grübbel, der mit seiner Frau Anke das Unternehmen seit 1984 leitet. Ihm war schon mit sechs Jahren klar, dass er Zimmermann werden wollte. „Mir wurde die Leidenschaft zum Handwerk in die Wiege gelegt″, erklärt er. Mit seinem Bruder Eckhard Grübbel hat er den kleinen Handwerksbetrieb seines Großvaters ausgebaut und vergrößert. „Wir ergänzen uns. Ich bin Handwerker und mit Bruder ist Architekt″.


1990 zog das Bauunternehmen Grübbel um. Heute ist aus dem kleinen Handwerksbetrieb mit 2 Mitarbeitern ein mittelständisches Unternmehmen geworden, das auf einer Fläche von 10.000 qm in mehreren Betriebshallen Hauswände in Holzrahmenbauweise und Dachelemente erstellt. „Wir fertigen in Holzrahmenbauweise. So können Gebäude innerhalb von ein bis zwei Tagen aufgestellt werden″ erklärt Anke Grübbel. „Wir bieten unseren Kunden einen Rundumservice an. Wenn sie ein Haus Bauen wollen, dann können sie bei uns alle Gewerke beauftragen und in das schlüsselfertige Gebäude einziehen″ meint Anke Grübbel. Eine eigene Zimmerei, Dachdeckerei und Tischlerei führt das Unternehmen selbst. Eckhard Grübbel kümmert sich mit seinem angeschlossenen Büro um die architektonische Gestaltung der Außen- und Innenflächen des Hauses. Mit anderen Betrieben,die sich zum Beispiel um die Haustechnik oder um die Malerarbeiten kümmern, kooperiert das Familienunternehmen. Im Angeboteskatalog stehen aber nicht nur schlüsselfertige Häuser - obwohl das den Großteil der Aufträge ausmacht – sondern kleine Reparaturarbeiten, Renovierungen und Ausbauten übernimmt Grübbel-Holzbau außerdem.


„Unsere Mitarbeiter stehen hinter dem Unternehmen und leisten qualitativ hochwertige Arbeit″ Um diesen hohen Standard zu halten, investiert das Unternehmen in einen neuen Schulungsraum, in dem bis zu 70 Personen Platz haben″. „Das ist unsere jüngste Investition. In den vergangenen Jahren haben wir unser Fertigungsgelände kontinuierlich erweitert″ sagte Anke Grübbel. Weiter wachsen wird das Unternehmen jedoch nicht. Die Familie versteht sich als mittelständigesches Handwerksunternehmen. Der Grund: „Sonst könnten wir unseren Kunden keine individuellen Produkte mehr anbieten, und müssten industriell fertigen″erklärt Gernot Grübbel.


Auf dem neuesten Stand zu bleiben, ist das Ziel des Holzbauers – besonders im Bereich der Energiesparhäuser. „Ein Schwerpunkt in unserem Angebot sind die Passivhäuser, die keine aktive Heizung mehr benötigen″ erklärt er. Durch Solarkollektoren, erhöhte Wärmedämmung und aktive Nutzung der Abwärme könne das Haus beheizt werden. Grübbel Holzbau bedient zum großen Teil Privatkunden, jedoch steigen die Aufträge der gewerblichen und öffentlichen Auftraggeber. „Wir haben den betrieblichen Kindergarten für die medizinische Hochschule in Hannover gebaut. Außerdem renovieren wir viele Arztpraxen″ berichtet Gernot Grübbel. Die jüngste Wirtschaftskrise sei am Unternehmen vorbeigegangen, Aufträge bleiben nicht aus. Diesen Erfolg will Grübbel Holzbau fortführen – vielleicht auch in der vierten Generation der Familie.

Grübbel: Energiemarkt als lohnendes Ziel Gernot Grübbel und Winfried Junglewitz im Kundengespräch (Foto: Westfalen-Blatt)

Neue Westfälische (Peter Steinert) – 10.05.2010

Energiemarkt als lohnendes Ziel

 

Aussteller, Besucher und Förderverein als Ausrichter zufrieden über Veranstaltung auf dem Inowraclaw-Platz

 

Kein Geschiebe, kein Gedränge. Menschentrauben waren nicht vom Aussichtskorb zu sehen, den die Firma Grübbel per Kran in die Luft hievte. Selbst im Eon-Energiemobil blieben die Fachleute zumeist in der Überzahl. Und dennoch durften Aussteller und der Förderkreis als Veranstalter vollkommen zufrieden über den 1. Bad Oeynhausener Energiemarkt sein, der am Wochenende auf dem Inowroclaw-Platz stattfand. [...]                   

 

Ähnlich zielorientiert stellten sich Rüdiger Beinroth und seine Frau Mechthild Beinroth-Strutz beim Hausspezialisten Grübbel vor. Die Vlothoer möchten ihre Hohlräume in der Hauswand ausblasen lassen. Sie fragen nach Material und Möglichkeiten. Und wollen natürlich wissen, was die ganze Maßnahme kostet.
Gute Erfahrungen hat der Hausherr bereits mit der Erneuerung seiner Heizung gemacht: „Die Preiserhöhungen beim Heizen habe ich durch die neue Anlage komplett aufgefangen″. Was Geschäftsführer Gernot Grübbel als Vorlage verstehen darf: „Wenn Sie jetzt Ihre Hauswand abdichten, dann sind Sie quasi für die nächste Preisrunde der Energieversorger gewappnet″. Gernot Grübbel ist es, der besonders von der Qualität der Gespräche überrascht ist. Und sich eine Wiederholung des Energiemarktes vorstellen kann: „Wenn die anderen auch mitmachen″.

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